History of the Air Force of Turkey

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Hintergrund dieses Group-Builds

Ende 2011 hatte Erol Koc vom DPMMN (jetzt Die Schwobabaschdler) den Vorschlag, einen Gruppenbau anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der türkischen Luftfahrtgeschichte zu veranstalten. So machten wir uns an die Arbeit. Die Hintergrundgeschichte darf natürlich nicht fehlen. Diese habe ich intensiv recherchiert und im folgenden dargestellt.
Auf der Website der Schwobabaschdler findet sich der Artikel in http://www.schwobabaschdler.de/dpmmn-groupbuild-2013/ inklusive einer Liste der am Projekt beteiligten.
Das Rollout des Projekts fand auf der Ausstellung der Maple Leaf Modellers 2012 in Bühl statt.

Osmanische Luftstreitkräfte

(458)Die osmanische Luftwaffe (Osmanli hava kuvvetleri) war eine der ältesten Luftwaffen in der Welt. Erste Ansätze zur Fliegerei wurden 1909 im Rahmen der Armee begonnen. Ein Forschungsteam wurde nach Europa und ein anderes zur internationalen Luftfahrt-Konferenz 1910 in Paris geschickt. Im Dezember 1909 kreisten der belgische Baron Pierre de Caters und der Franzose Louis Blériot über den Köpfen tausender Schaulustiger erstmals mit einem Flugzeug über Konstantinopel. Ende 1910 wurde eine endgültige Entscheidung getroffen und einige Offiziere wurden nach Europa zu Schulungen als Luftfahrtpersonal gesendet. Trotz dieser Grundsatzentscheidungen durch das Oberkommando der türkischen Armee war die Finanzierung ein Problem. Kriegsminister Mahmut Sevket Pasha, der den zukünftigen Wert der Luftfahrt vorher sah, setzte sich für die Luftfahrt ein. Die ersten Schüler waren Kapitän Fesa von der Kavallerie und Yusuf Kenan vom Technikkorps, sie wurden im Juli 1911 zur Bleriot Aircraft Company in Frankreich geschickt.
Bleriot XI
Bleriot XI

Mahmut Sevket Pasa wies 1911 Lt Col. Sureyya Bey an, einen Fliegerhorst und eine Flugzeugkommission in Istanbul bilden, etwa zur gleichen Zeit, als die westlichen Luftwaffen gebildet wurden.

Weitere acht freiwillige türkische Offiziere wurden auch nach Frankreich für das Flugtraining geschickt und zwei von Frankreich erworbene Flugzeuge von Deperdussin wurden an Fesa und Yusuf Kenan in Istanbul am 15. März 1912 geliefert. So konnte 1912 die Luft-Schule Yesilk (Istanbul) eingeweiht werden. Heute ist dies der Ataturk International Airport. Am 3. Juli 1912 begann die türkische Armee selbst Piloten auszubilden. Im Mai 1913 wurde die Ausbildung von Flugzeugbeobachtern aufgenommen und eine erste operative Fliegereinheit aufgestellt. Zudem lieferte Deutschland ein Parseval-Luftschiff.(459)

Der erste militärische Konflikt der jungen Luftwaffe war gegen Italien, als dieses 1911 in Libyen einfiel, das zu dieser Zeit zum osmanischen Reich gehörte. Italien nutzte Flugzeuge zur Bombardierung türkischer Einheiten, als diese noch keine Flieger zur Verfügung hatten. den Türken gelang der erste Abschuß eines italienischen Flugzeugs (vom Boden aus). Der Pilot wurde gefangen genommen.

Die enge Zusammenarbeit mit Frankreich hielt an und es wurden dort weitere Flugzeuge gekauft und im Gegenzug Piloten in Frankreich ausgebildet. Es wurden dann weitere Beziehungen zu England und Deutschland aufgebaut. Piloten wurden an der Fliegerschule in Bristol ausgebildet und englische und deutsche Flugzeuge gekauft. Im April 1912 flogen die zwei Deperdussin Flugzeuge in Istanbul als Teil der Zeremonie zum Jahresgedenktag des Sultans Resat.

Die junge Osmanen-Luftwaffe sah Einsätze im Balkankrieg von September 1912 bis Oktober 1913. In der ersten Phase von Balkankrieg 1912-1913 fehlte die Einsatzerfahrung, aber in der zweiten Phase waren sie ziemlich erfolgreich. Obgleich mit 17 Flugzeugen zu klein, um wirklich wirkungsvoll zu sein, lieferten sie wertvolle Aufklärungsergebnisse. Es gab auch erste Verluste, so wurden am 23. Oktober 1912 zwei türkische Albatros-Flugzeuge bei Kirk-Kilse von bulgarischen Truppen erbeutet.
Der Osmane FethiBey wurde mit seiner Ballonfirma bei Yesilkoy legendär. Zusätzliche Flugzeuge inklusive einiger Seeflugzeuge wurden von Frankreich gekauft. Nach dem Ende des Balkankriegs wurde eine Luftfahrtorganisation aufgebaut. Im Juni 1914 wurde die Marineluft-Schule in Yesilkoy gegründet. Am 1.Juni 1914 kamen auch erste US-Curtiss F2 Seeflugzeuge nach Istanbul. Zur Demonstration der Leistungsfähigkeit der türkischen Luftwaffe flogen Fethi Bey und ein anderer türkischer Pilot, Nuri Bey, im Februar 1914 in zwei französischen Flugzeugen mit Luftpost die Strecke von Istanbul nach Kairo. Beide stürzten allerdings bei Galiläa bzw. Jaffa tödlich ins Meer. Danach wurden eine dritte Maschine, die von Kemal Bey gesteuert wurde gesendet, um die Reise zu beenden. Sie erreichte Kairo im Mai 1914.

1914-1918 - Der große Krieg

Kriegsbeginn

(458)Zu Beginn des Krieges hatte das Osmanen-Reich nur fünf Flugzeuge und sechs Piloten. Es handelte sich um schwach motorisierte Bleriot und Deperdussin-Flugzeuge, sowie deutsche DFW Mars. 1915 wurden eine Gruppe deutsche und türkische Flieger zwischen den jeweiligen Luftwaffen ausgetauscht.
Oberleutnant Fazil wurde mit einer Nieuport auf dem Flugplatz Nara geschickt. Fazil Bey konnte mit seinem Flugzeug bei Aufklärungsflügen aus nur 150 m Höhe im September und Oktober 1914 wichtige Meldungen über Flottenverbände im Raum Bozcaada und Limni zurückbringen. Am 19. Oktober 1914 folgte Hauptmann Savmi, der nach seiner nur drei Monate zuvor erfolgten Pilotenausbildung mit dem Zweisitzer 'Mahmut Sevket Pasa' an die Dardanellen geschickt wurde. Aufgrund Motorschadens musste Savmi bei Sarköy jedoch notwassern und die Maschine nach Yesilköy zurückgebracht werden. Zwei weitere Flugzeuge wurden vom Dampfer Ramazan am 12. Januar 1915 an die Dardanellen transportiert. Die Maschine 'Ertugrul', eine Bleriot XI-2 geflogen vom Piloten Cemal startete zu Überwachungsflügen über den Dardanellen, war jedoch technisch nicht in der Lage, weitere Aufklärungsflüge gegen die Inseln Imbros, Lemnos oder Tenedos durchzuführen, wo sich mittlerweile die alliierten Seestreitkräfte für die für den 18. März geplante Offensive sammelten.

Die Schlacht an den Dardanellen

(459)Den ersten Schwerpunkt des Luftkrieges bildete in den darauf folgenden Monaten der Kriegsschauplatz an den Dardanellen. Den etwa 40 alliierten Flugzeugen konnten zunächst keine osmanischen Flieger entgegengesetzt werden. Im März 1915 trafen aus Deutschland eine Rumpler B.I und drei Albatros B.I auf dem Flugplatz Yesilköy an.
Die Rumpler B.I mit der Seriennumber 993/14 (türkische Regriernummer 1) wurde in der Nacht des 17. März auf einen Behelfsflugplatz in unmittelbare Nähe der Dardanellen geschafft. Und startete auf Befehl des Festungskommandanten von Bozcaada am Morgen des 18. mit Oberleutnant Servo und Karitän Schneider an Bord zur ersten erfolgreichen Aufklärung gegen die sich nähernden alliierten Verbände; die Flieger meldeten 14 Schlachtschiffe, darunter die H.M.S. Queen Elizabeth und Inflexible, zwei bis vier Kreuzer, zwei Werkstattschiffe, zwei Larazettschiffe und zehn Fischkutter als Minenleger sowie weitere Zerstörer und U-Boote und ermöglichten die rechtzeitige Alarmierung der Küstenverteidigungsanlagen. Leutnant Cemal stieg ebenfalls mit seiner Bleriot 'Ertugrul' auf und bestätigte daraufhin den Anmarsch der feindlichen Marineeinheiten auf die Meerenge. Die britischen Flieger der No. 3 Squadron RNAS kreisten nun ebenfalls über den Dardanellen und meldeten, die Meerstraße sei weitgehend minenfrei, übersahen jedoch den türkischen Minenleger Nusrat: Daraufhin liefen die Kriegsschiffe Bouvet, Irresistible, Ocean, Gaulois, Suffren und Inflexible auf Minen und sanken oder wurden schwer beschädigt. gegen 16.00h stiegen Cemal und Rasit Osman Tayyar erneut mit 'Ertugrul' auf, am Abend gefolgt von der Besatzung Seidler und Hüseyin Sedat mit dem Rumpler-Doppeldecker, die alliierte Rückzugsbewegungen Richtung Limni feststellten. Danach verhinderte das Wetter weitere Flüge. Am 22. März brachten türkische Truppen eine britische Maschine bei Saroz Bay zum Absturz, inzwischen hatten die Alliierten auch einen Fesselballon stationiert. Am 26. März flogen Serno und Schneider, am Abend Schneider und Hüseyin Sedat Aufklärung bis nach Limni. Inzwischen trafen auch die beiden Albatros B.I an den Dardanellen ein., wobei weder Bomben noch Ersatzteile für die Maschinen vorhanden waren. Aus diesen Beständen wurde die 1. osmanische Fliegerabteilung gebildet, zunächst unter dem Kommando des deutschen Leutnants Ludwig Preussner, danach unter dem des türkischen Hauptmanns Tahsin. Die Abteilung erhielt am 13. Juli vier neue Flugzeuge. Inzwischen wurden die unbewaffneten Rumpler B.I durch vier mit Beobachter-MG bestückte Albatros C.I ergänzt. Am 27. September schossen die Leutnants Preussner und Ketlembeil erstmals ein Feindflugzeug ab. Am 30. November folgten Oberleutnant Ali Riza und sein Beobachter Orhanüber Kabatepe mit dem Luftsieg über ein französisches Flugzeug, das brennend über İntepe-Helles abstürzte.
Im September 1915 traf der erste Fokker-Eindecker-Jagdflugzeuge in Canakkale ein, gefolgt von drei weiteren im Dezember. Leutnant Hans-Joachim Buddecke und seine Jagdflieger Schüz, Meinecke and Muhra vernichteten 9 Feindflugzeuge, Leutnant Theodor Jakob Croneiss fiel.
Im Zuge des alliierten Rückzugs von den Dardanellen bombardierten osmanische Flieger auf die Militärlager in Sedd ul Bahr, die Depots bei Mudros sowie feindliche Schiffe und meldeten Volltreffer. Am 4. Januar 1916 schoss Vizeflugmeister Schubert eine Maurice-Farman der Escadrille MF 98 T ab. Die 1. Fliegerabteilung verblieb anschließend in Galata, um die türkische Küste fortan gegen feindliche Landeoperationen zu sichern.
Die osmanischen Marineflieger wurden im Juli und September 1915 durch insgesamt fünf Gotha WD-1-Wasserflugzeuge verstärkt, weitere drei Gotha WD-2 wurden von aus Deutschland zurückkehrenden türkischen Flugschülern überführt. Die Seeflieger standen unter dem Kommando des deutschen Seeoffiziers Körner. Auftrag der Seeflieger waren Aufklärungsflüge gegen alliierte U-Boote und Seestreitkräfte. Später wurde eine weitere Fliegerstation in Canakkale mit 5 Gotha WD-2 F lugzeugen aufgebaut, die Bombenangriffe auf Depots und Flugplätze auf Imbros und Teredos durchführten. Zudem wurden deutsche Seefliegerstationen mit türkischem Personal verstärkt.(459)
Fokker E.IV
Fokker E.IV
gebaut von Martin Burk

Allgemeine Lage und deutsche Hilfe

Mithilfe seiner deutschen und österreichischen Verbündeten erweiterte sich die Osman-Luftwaffe schnell. Der deutsche Hauptmann Erich Serno (1886-1963) der deutschen Militärmission, betitelt als Luftfahrt-Angelegenheits-General Inspektor, organisierte den weiteren Aufbau der osmanischen Fliegertruppe nach deutschem Vorbild. Mit großem logistischem Aufwand musste Serno den Nachschub von deutschen Flugzeugen bewerkstelligen. Diese wurden zunächst aus Deutschland zum Flugplatz Herkulesbad-Czernohavitz südlich von Mehadia in der Nähe der Grenze Österreich-Ungarns zu Rumänien überführt, gelangten dann nach Lom Polanka in Bulgarien, wurden dann zerlegt und in Kistenladungen verpackt nach Konstantinopel transportiert oder per Bahn zum Bahnhof Orsowa geliefert und als griechische Waren deklariert durch Bulgarien geschleust. Mit dem Kriegseintritt Bulgariens im Oktober war jedoch die Landverbindung zur Türkei offen. Nun wurde mit Hilfe weiterer deutscher Flugzeuge und Piloten eine kleine, aber schlagkräftige Fliegertruppe aufgebaut. Gleichzeitig organisierte Serno die Entsendung türkischer Offiziere zur Pilotenausbildung nach Deutschland.(459)
Etwa 450 Flugzeuge dienten in der türkischen Armee während des Krieges, viele davon von deutschen Piloten geflogen. Viele waren Albatros, Fokker- und Gotha-Modelle. Deutschland verschickte circa 260 Flugzeuge, von denen allerdings nicht alle ankamen.(458)

Der Zustand der Korruption war entsetzlich. Die Luftwaffe bestand im Verhältnis zu den wenigen Maschinen aus einer enormen Anzahl von Offizieren, in einer fantastischen Uniform, die mehr zu einer Komödie als in die Luftwaffe gepasst hätte. Die Söhne der wohlhabenden Geschäftsleute suchten den Dienst in der Luftwaffe, um in den Gaststätten bei Pera zu bleiben und nicht an die gefürchteten Frontabschnitte von Syrien und Mesopotamien zu müssen.(458)

Fünfzehn fliegende Einheiten wurden gegründet, drei mit Jägern, der Rest mit einer Mischung aus Zweisitzern und Jägern. Sie wurden mit 1-10, 12 (später umbenamt in 13), 14-17 nummeriert. Die Masse der Maschinen waren deutsches AEG-Cs (vermutlich AEG-CIVs). Hauptmann Serno half bis 1918, 17 landgestützte und 4 Seeflugzeug-Geschwader zu organisieren.
Deutsche Fliegerabteilungen kamen von 1916 an dazu (die Fa 300 'Pascha' im April 1916 betriebsbereit, gefolgt von Fa 301-304s im Juli 1917, die bayerische FA-304b und die FA-305 im November). Die 6 deutschen Jastas sollten die Luftüberlegenheit des Sultans sichern. Einige Einheiten bestanden aus gemischtem Personal.
Albatros W.4 (late)
Albatros W.4
(Diorama folgt noch)
Der taktische Befehl wurde den jeweiligen Armeen zugewiesen. Die osmanische Luftwaffe hatte nie eine zentrale Führung. Fliegereinheiten (Tayyare Bolugu) und Jagdgeschwader (Handels Bolugu) berichteten einzeln entweder einer Armee oder Korps. Zusammen mit dem Inspektorat der Luftfahrt wurde am 15. Februar 1915 die 9. Luftfahrt-Angelegenheits-Zweigstelle innerhalb der Struktur des Ministeriums des Krieges eingerichtet. Während des Folgezeitraums wurde die Organisation ausgebaut, um die Luft-Schule, die Luftstützpunkte, die Hersteller, die Ballon-Firmen, die Flugabwehrartillerie und die Meteorologie-Stationen zu verwalten.(458)

Die osmanische Luftwaffe verwendete ab 1915 Rot als Farbe der Waffengattung. Zudem war das Personal Teil des Ingenieurwesens und trug daher dessen blaue Uniform-Abzeichen. Marineeinheiten und -schulen unterstanden der Organisation des Ministeriums der Marine. Die Armee und die Marineluftfahrt wurden am 16. Mai 1916 unter dem Luftfahrt-Angelegenheits-Inspektorats vereinigt.(458)

Hansa-Brandenburg W29
W.29 im Juli 1918

Weiterer Kriegsverlauf

(458)Das Einsatzgebiet von 1914-1918 war riesig, von Galizien über Yemen und Caucasia. Vor allem ab 1917 übernahmen deutsche Fliegerkräfte den Palästina-Bereich und die Verteidigung der Dardanellen, während die Osmanen sich auf Mesopotamien, den Kaukasus und den Lawrence-Aufruhrs konzentrierten. Türkische Flugzeuge waren entlang den Straßen, vor allem während der Gallipoli-Kampagne, der ägäischen und Mittelmeerküsten und auf den kaukasischen, palästinensischen und irakischen Frontseiten aktiv. In der früheren Phase der Dardanellen-Kämpfe versuchten die osmanischen Flieger die Flotten der Alliierten zu bedrängen, eher wenig erfolgreich (siehe oben). Türkische Flugzeuge überfielen ein britisches Lager 25 Meilen östlich Suezkanals und verursachten schwere Schäden mit Bomben und Mg-Feuer. Sie dienten sogar in Arabien gegen Lawrence und andere. Türkische und deutsche Piloten versenkten einige britische Schiffe und vielleicht ein Unterseeboot im Ägäischen Meer und schossen viele britische, französische und russische Flugzeuge ab.(458)

Am 29. Juli 1918 wurde der Name des Luftfahrt-Angelegenheits-Inspektorats zum Luftwaffen-General-Inspektorat geändert und eine Reorganisierung eingeleitet. Zu Ende des großen Krieges hatte die türkische Luftwaffe ungefähr 100 Piloten und 17 landgestützte und drei Seeflugzeugeinheiten je 4 Flugzeuge.(458)

1918-1923 - Unabhängigkeitskrieg

(458)Nach dem Ende des großen Krieges wurde das Land, hauptsächlich Istanbul, durch die Allierten nach der Unterzeichnung des Moudhros Waffenstillstands am 30. Oktober 1918 besetzt. Das deutsche Kontingent verlies das Land und die Luftwaffe wurde quasi aufgelöst. Das Luftwaffen-Inspektorat wurde am 29. Juli 1918 neu gebildet, hatte aber kein Personal und bestand nur noch auf dem Papier. Die Flugzeuge wurden hauptsächlich in Istanbul, in Izmir, in Konya, in Elazig und in Diyarbakir gesammelt. Nach dem Waffenstillstand wurde das Osmanen-Reich aufgelöst und entwaffnet Verschiedene Teile des Osmanen-Reiches wurden in die Unabhängigkeit entlassen oder durch die Westmächte besetzt. Das Friedensabkommens vom Mai 1920 sah eine Demobilisierung der Militär- oder Marineluftwaffen vor, die Abgabe der Flugzeuge an die Alliierten und Inspektionsrechte durch die Alliierten. Die Fertigung, der Import und der Export von Flugzeugen oder Flugzeugteilen wurde für 6 Monate verboten. Das Luftwaffen-Inspektorat wurde am am 25. Juni 1920 aufgelöst.
Unterdessen brach der türkische Unabhängigkeitskrieg unter der Führung von Mustafa Kemal Pasha in Anatolien aus, um die Freiheit der türkischen Nation und die Vollständigkeit des Landes sicherzustellen. Die griechische Armee versuchte verschiedene Regionen von Anatolien zu besetzen. Mustafa Kemal, später bekannt als Ataturk, versammelte seine Landsmänner, verjagte die Angreifer und gründete die moderne Republik Türkei. 1919 zu Beginn dieses Kampfes hatten die Türken keine Flugzeuge. Die türkischen Flieger nahmen aber auch an diesem Kampf teil und schlossen sich Konya Flughafen in Anatolia an. Personal der türkische Luftwaffe begannen ab März 1920 in Konya und in Eskisehir gFlugzeuge aus geschmuggelten Teilen zusammenzubauen. Die erste nationale Luftwaffe wurde mit zwei Flugzeugen in Adana gegründet und die erste nationale Flugzeugwartunganlage wurde im Eskisehir-Eisenbahnwartungsgeschäft aufgebaut. Die Zahl der Flugzeuge stieg bald auf 16. Die neue Luftwaffe leistete Aufklärung und begrenzte Schläge auf feindlichen Ziele zur Unterstützung der Armee. Die benutzten Flugzeuge waren Albatros, Breguet, Fiat, De Havilland und Spad Modelle (und Deperdussin(459)?).

SPAD Spad XIII C-1
SPAD XIII
Der neue türkische Staat wurde begründet mit der Einweihung der türkischen Nationalversammlung am 23. April 1920 in Ankara. Eines der primären Ziele war die Wiederherstellung der Disziplin der türkischen Armee. Die neue Luftwaffenorganisation reparierte beschädigte und defekte Flugzeuge. Am 1. Februar 1921 wurde eine organisatorische Änderung vorgenommen, und das Luftwaffen-Generalkommando geschaffen. Als der Unabhängigkeitskrieg 1922 endete, bestand die Luftwaffe aus einer Gruppe, die aus drei Einheiten bestand - Izmir, Afyon und Bandirma. Es gab auch eine Marinelufteinheit in Izmir. (458)

1923-1944 Neutralität

(458)
D.21 Dewoitine
Dewoitine D.21
Letov S16T
Letov S-16T

Unter der Führung von Ataturk wurden beträchtliche Anstrengungen zur Verstärkung der Luftwaffe unternommen. Französische Ausbilder wurden eingeladen, in Izmir zu unterrichten und Aufträge wurden in zahlreichen Länder für moderne Flugzeuge vergeben. 1925 wurde die Luftschule in Eskisehir wieder hergestellt und die ersten Kursteilnehmer graduierten im Oktober des selben Jahres. 1928 wurde ein Luft-Ministerium mit drei Bataillonen geschaffen. Diese wurden 1932 bis 1939 auf Brigadeniveau angehoben. Es gab drei Hauptabteilungen: Eskisehir, Diyarbakir und Izmir. Ataturks Unterstützung der Luftfahrt wurde möglicherweise symbolisch bestätigt, als eine seiner Töchter Pilot wurde.

Morane-Saulnier MS406 Türkei
Morane-Saulnier MS406
Miles Master II
Miles Master II
In den Jahren nach dem großen Krieg wurde eine Flugzeugfabrik bei Kayseri mit einer Lizenz für amerikanische Curtiss-Flugzeuge errichtet. Aber die Türken erwarben auch deutsche Heinkel Bomber, britische Blenheim Bomber, amerikanische Martin-und Vultee Bomber, polnische PZL Jäger und französische Morane-Jäger.

Zusätzlich zur Ausbildung im eigenen Land wurde ab 1930 auch Personal nach Italien und die USA zur Ausbildung geschickt.

Die türkischen Flieger fingen 1933 an, blaue Uniformen als Symbol ihrer Waffengattung zu tragen. Eine Luftwaffen-Akademie wurde 1937 eröffnet, und am 22. Mai 1939 wurden Luftbrigaden gebildet. 1940 hatte die türkische Luftwaffe einen Bestand von 500 Flugzeugen und war damit die leistungsfähigste Luftwaffe des Balkan. Sie wurde während des zweiten Weltkriegs immer in Bereitschaft gehalten um für einen möglichen Konflikt gewappnet zu sein. Die Brigaden wurden zu Luftdivisionen ausgebaut.

Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw 190 Aa-3
Während des Weltkrieges wurde von beiden Seiten auf die Türkei Druck ausgeübt, Position zu beziehen, sie blieb jedoch neutral. Infolgedessen war die Türkei in der Lage, zusätzliche Flugzeuge von beiden Seiten zu beziehen: deutsche Focke-Wulf Fw 190, britische Hurrikane und amerikanische Tomahawks. Die türkische Luftwaffe erwarb sogar einige amerikanische Bomber B-24, die in der Türkei nach Zwangslandungen nach dem den Ploiesti-Angriffen von 1943 interniert waren. 1944 wurde die Luftwaffe von der Armee getrennt und wurde ein unabhängiger Dienst.

Fw 190 Aa-3
Fw 190 Aa-3
gebaut von Martin Burk
Fw 190 Aa-3
Fw 190 Aa-3
gebaut von Martin Burk
P-40C
P-40C
gebaut von Zimmo
P-40C
P-40C
gebaut von Zimmo
Türkische Hurricane II
Türkische Hurricane II
gebaut von Zimmo
Türkische Hurricane II
Türkische Hurricane II
gebaut von Zimmo
Türkische Hurricane II
Türkische Hurricane II
gebaut von Zimmo
Fairey Battle I
Fairey Battle I
gebaut von thomas van Helt
Fairey Battle I
Fairey Battle I
gebaut von thomas van Helt
Fairey Battle I
Fairey Battle I
gebaut von thomas van Helt
Fairey Battle I
Fairey Battle I
gebaut von thomas van Helt

Geschichte seit 1944

(458)Um alle Luftstreitkräfte unter einem Befehl zu konzentrieren, wurde am 31. Januar 1944 das Luftwaffen-Kommando als eigenständige Waffengattung etabliert. Praktisch
Beechcraft AT11 Kansan
AT-11 Kansan Bombentrainer
für die A-26
Spitfire Vb
Spitfire Vb
gebaut von Zimmo

erst am 4. Februar 1944 operativ geworden, blieben aber Logostikeinheiten und Trainingseinrichtungen unter dem Kommando des Verteidigungsministers und des Generalstabs. Generalleutnant Zeki Dogan wurde als der erste Kommandant der neuen türkischen Luftwaffe ernannt. 1948 bzw. 1950 wurden dann auch die Logistik und die Hochschule der Luftwaffe dieser formal unterstellt.

Nach dem Krieg kaufte die Türkei Spitfires, Mosquitos und Beaufighters von den Briten. Amerika ersetzte jedoch bald Großbritannien als die Hauptquelle der modernen Flugzeuge. Unter Präsident Truman wurden 1946 Hilfslieferungen an die Türkei überstellt. Das US-Luftwaffenkontingent bestand ursprünglich aus der 1172nd Foreign Mission Squadron. 1948 empfing die Türkei P-47, B-26 und C-47. Mit diesen kam amerikanisches Training, Versorgungsmaterial und Wartungssysteme.
Spitfire Vb
Spitfire Vb
gebaut von Zimmo
Spitfire PR.XIX
Spitfire PR.XIX
gebaut von Martin Burk
A-26 Invader
A-26 Invader
gebaut von Thomas van Helt
A-26 Invader
A-26 Invader
gebaut von Thomas van Helt
A-26 Invader
A-26 Invader
gebaut von Thomas van Helt
A-26 Invader
A-26 Invader
gebaut von Thomas van Helt

B-24D "Lüberätür Türkiye"
gebaut von Zimmo

B-24D "Lüberätür Türkiye"
gebaut von Zimmo

B-24D "Lüberätür Türkiye"
gebaut von Zimmo
P-47D
P-47D
gebaut von Zimmo
P-47D
P-47D
gebaut von Zimmo
P-47D
P-47D
gebaut von Zimmo
Mosquito T.3
Mosquito T.3
gebaut von Dieter Bihlmeier
Mosquito T.3
Mosquito T.3
gebaut von Dieter Bihlmeier

Die Jet-Ära

(458)
F-84G
F-84G
gebaut von Zimmo

Lockheed RT-33A
RT-33 Aufklärer 1955
an die TAF übergeben
Die wichtige Entwicklung der Strahlflugzeuge hielt ab 1950 Einzug. Hierzu wurde am 15. Oktober 1950 Personal zum Jet-Training in die USA geschickt. 1951 war eine Luftwaffenakademie in Istanbul geöffnet worden und die Türkei nahme die ersten F-84 in Betrieb.

Das 191., 192. und das 193. Geschwader in Balikesir waren die ersten Jet-Einheiten. Nach der Integration in die NATO 1952 wurden Jets zum Schwerpunkt der Luftwaffe. Die Türkei erhielt im Lauf der Zeit T-33, F-86, F-100, F-102, F-104, F-4, F-5, F-16, C-130 und KC-135R.


Die TAF nahm begrenzt am Zypern-Konflikt von 1964 teil, aber wurde weitgehend in den Zypern-Konflikt von 1974 miteinbezogen. Im Bosnien und Kosovo-Konflikt nahm die TAF ohne Zwischenfälle teil.

geplante MQ-9 Reaper
geplante MQ-9 Reaper
gebaut von Erol Koc

Mit dem verstärkten Einsatz von UAVs wollte auch die Türkeit mit der Reaper in das UAV-Zeitalter eintreten. Stand Oktober 2012 wurde der Exsport aber vom US-Kongress nicht genehmigt.
Bell UH-1H Iroquois
Bell UH-1H Iroquois
gebaut von H.U.Volz
F-84G
F-84G
gebaut von Zimmo
RF-4E Phantom II
RF-4E Phantom II
gebaut von Martin Burk
RF-4E Phantom II
RF-4E Phantom II
gebaut von Martin Burk
RF-4E Phantom II
RF-4E Phantom II
gebaut von Martin Burk
F-16C
F-16C
gebaut von Zimmo
F-16C
F-16C
gebaut von Zimmo

Kunstflugstaffeln

(460)Wie viele andere Luftwaffen auch, stellte die Türkei im Laufe der Zeit einige Kunstflugstaffeln auf.
Mili
Als erstes Team wurde 1952 die Mili (National) aufgestellt. Die Einheit unterstand der 9. Air Base Command in Balikesir und flog F-84G Thunderjet. Auftritte gab es in der Türkei, in Italien und Belgien. Das Team wurde 1962 aufgelöst.
Ucan Kugular
North American F86 E Sabre Flying Swans
F-86 der Flying Swans
1955 wurden unter dem 4. Air Base Command in Eskisehir die Ucan Kugular (Flying Swans) mit F-86E aufgestellt. Sie flogen 9er und 12er Formationen, waren aber nur in der Türkei zu sehen. 1965 wurde das Team aufgelöst.
Akrep
1957-1959 flogen die Akrep (Skorpione) vom 8. Air Base Command in Diyarbekir mit F-84G Thunderjet. Vorführungen gab es in der Türkei und in Pakistan.
Yarasalar
Die Yarasalar (Fledermäse) flogen mit F-86E vom 5.Main Jet Base Command in Merzifon von 1964-1966. Die Maschinen trugen ein schwarz-weißes Muster.
Profil siehe http://www.modelizmir.com/forum/index.php?topic=2649.0.
Kartal
Das 6.Main Jet Base Command in Bandirma unterhielt 1966-1971 das Kartal (Adler) Team mit F-5A. Zuletzt trat das Team in Italien auf.
Northrop NF5A
NF-5 der Turkish Stars
Turk Yildizlari
Gegründet wurde das Team am 7.11.1992 aus der 132. Staffel des 3. Main Jet Base Command in Konya. Am 11.1.1993 erhielt es den Namen Turk Yildizlari (Turkish Stars). Sie flogen anfangs 7 NF-5, seit 2001 6 NF-5A und 2 NF-5B (davon eine NF-5B als Reserve). Zur Unterstützung gehörte eine C-130 Hercules, die 2008 durch eine C-160 Transall ersetzt wurde.
Turkish Stars auf der ILA Berlin 2012
Turkish Stars auf der ILA Berlin 2012
Turkish Stars auf der ILA Berlin 2012
Turkish Stars auf der ILA Berlin 2012
Turkish Stars auf der ILA Berlin 2012
Turkish Stars auf der ILA Berlin 2012
Bild von Kollege Jörn Haase
Turkish Stars auf der ILA Berlin 2012
Turkish Stars auf der ILA Berlin 2012
Bild von Kollege Jörn Haase
Turkish Stars auf der ILA Berlin 2012
Turkish Stars auf der ILA Berlin 2012
Bild von Kollege Jörn Haase
Turkish Stars auf der ILA Berlin 2012
Turkish Stars auf der ILA Berlin 2012
Bild von Kollege Jörn Haase

Hier einige Bilder von einer sehr schön gebauten NF-5 im aktuellen neuen Anstrich, gebaut von Ahmet Eser. Ahmet, Danke für diese Bilder!
English: Here some shots of a very nice built NF-5 in the latest colours by Ahmet Eser. Ahmet, thanks a lot to share these pics!

Turkish Stars NF-5 im aktuellen Anstrich
Turkish Stars NF-5 im aktuellen Anstrich
gebaut von Ahmet Eser
Turkish Stars NF-5 im aktuellen Anstrich
Turkish Stars NF-5 im aktuellen Anstrich
gebaut von Ahmet Eser
Turkish Stars NF-5 im aktuellen Anstrich
Turkish Stars NF-5 im aktuellen Anstrich
gebaut von Ahmet Eser
Turkish Stars NF-5 im aktuellen Anstrich
Turkish Stars NF-5 im aktuellen Anstrich
gebaut von Ahmet Eser
Turkish Stars NF-5 im aktuellen Anstrich
Turkish Stars NF-5 im aktuellen Anstrich
gebaut von Ahmet Eser
Turkish Stars NF-5 im aktuellen Anstrich
Turkish Stars NF-5 im aktuellen Anstrich
gebaut von Ahmet Eser
Turkish Stars NF-5 im aktuellen Anstrich
Turkish Stars NF-5 im aktuellen Anstrich
gebaut von Ahmet Eser

Solo Türk
In 2011 feierte die Türkische Luftwaffe den 100sten Jahrestag und initiierte hierfür eine spezielle Lackierung auf einer F-16C. Berühmte Piloten wie Major Murat Keles und Kapitän Faith Batmaz flogen die Solo Türk F-16C auf zahlreichen Airshows.
General Dynamics F16C Solotürk
Solo Türk

Die Zukunft

Die Einführung des neuen Jägers Starfighter wurde durch die Frage verzögert, ob der Einsatz von Knoblauchgeschossen nach der UN-Waffenkonvention zulässig sei. Als Übergangslösung wurden daher Boeing A-32 als Mehrzweckkampfflugzeug beschafft. Die Prototypen des Starfighter dienten zwischenzeitlich in der Kunstflugstaffel Turkish Stars unter dem Kommando von Obiwan Knofi als rote Seite der Macht.
Da die Frage auch nach Jahrzehnten nicht zu lösen war erhielten die A-32 im Jahr 2024 ein Midlife-Upgrade.
A-32 Midlife-Upgrade 2024
A-32 Midlife-Upgrade 2024
gebaut von Dieter Bihlmaier
A-32 Midlife-Upgrade 2024
A-32 Midlife-Upgrade 2024
gebaut von Dieter Bihlmaier
Jedi Fighter
Starfighter
Jedi Fighter
Starfighter
Jedi Fighter
Starfighter der
Turkish Stars von Obiwan Knofi
What-if MiG-37 (1.44)
What-if MiG-37 (1.44)
gebaut von Erol Koc


Turkish Aircraft List

The list may be not yet complete.
NameCountOrigin, Service, CommentsPicModel(s)
AEG C.IV41Germany
Aerospatiale AS532AL Cougar6France, 1999-current
Aerospatiale AS532UL Cougar14 #France, 1999-current
Airbus A319-115X1AMI, 2005-current
Airbus A400M10*Spain, … planned
Airspeed Consul2UK, 1946-1952
Airspeed Oxford I70UK, 1943-1952
Airspeed Oxford II10UK, 1947-1952
Albatros B1-B218


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Germany
Albatros C1-C215Germany, 1915-1922
Albatros C366


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Germany, 1916-1922
Albatros C.XV2Germany, 1922-1923
Albatros D.II3Germany, 1917
Albatros D.III19


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Germany, 1918-1924
Albatros D.IVa2Germany, 1918-1921
Albatros W.45Germany

Albatros W.4 (late)
Ansaldo A.3001Italy, 1926-1926
Antonov AN-9 / PS-91USSR
Arado S III1Germany 1926
Aviatik B.I => SAML
Avro 504K2UK, 1920-1923
Avro Anson I6UK, 1940-1946
Beech AT-11 Kansan127USA, 1948-1983

AT11 Kansan
Beech D18S/E18S5USA, 1947-1983
Beech T-34A Mentor24USA/Canada, 1956-1993
Bell UH-1H Iroquois27USA, 1970-current

Bell UH-1H Iroquois
gebaut von H.U.Volz  
Bleriot XI8France

Bleriot XI
Boeing KC-135R9USAF, 1995-current
Boeing 737 AEWC4*USA, 2009--
Breguet Bre 14 A220


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France, 1921-1928


Brequet 14 A2
Breguet Bre 14 B214France, 1921-1928
Breguet Bre 19 A220


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France, 1926-1938
Breguet Bre 19 B245France, 1929-1938
Breguet Bre 19.740France, 1932-1941
Bristol Beaufighter TF.X24UK, 1947-1951
Bristol Beaufort I28UK, 1944-1947
Bristol Beaufort II4UK, 1944-1947
Bristol Blenheim I40UK, 1937-1947
Bristol Blenheim IV3UK, 1943-1948
Bristol Blenheim V18UK, 1943-1948
Bristol Scout3UK, captured 1917
Canadair CF-104 Starfighter44CAF, 1986-1994
Canadair CF-104D Starfighter6CAF, 1986-1994
Canadair CL-13 Sabre 2 / F-86 E(M)107Canada, 1954-1968

F86 E Sabre Flying Swans, F86E Sabre
Canadair T-33A-N Silver Star63Canada, 1958-1993
Caproni Ca.III1Italy, 1923
CASA CN.235M52Spain/local, 1992-current
Caudron C.2739France, 1924-1931
Caudron C.5940France, 1924-1933
Caudron G.III3France, 1922-1924
Caudron G.IV1


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France. 1 captured from USSR
Cessna T-37B/C75USA/USAF/RJAF, 1963-current
Cessna T-41D Mescalero30USA, 1972-2003
Cessna 550 Citation II2USA, 1984-current
Cessna 650 Citation VII2USA, 1993-current
Consolidated B-24D Liberator5USA, 1943-1946. Four B-24s made an emergency landing to Turkey after the first Ploesti bombing raid on June 12, 1942 and seven more after the second Ploesti bombing raid on August 1, 1943 (Another one called "Hadley’s Harem" crashed into the sea near Manavgat. This plane is being exhibited at the Rahmi Koç Museum). Three of the first group of planes which landed in Turkey landed near Adapazari and the other three near Ankara. The planes were interned together with their crew even though one of the planes succeeded to escape to Cyprus it was sent back to Tukey. 5 planes were recovered out of the 11 and they joined the TuAF as heavy bombers. They remained in service until 1947.(465)
B-24D von Zimmo
B-24D von Zimmo  
Consolidated Fleet 712


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USA, 1933-1943/1945
Convair F-102A Delta Dagger40USA, 1968-1979
Convair TF-102A Delta Dagger9USA, 1968-1979
Curtiss CW-22 Falcon100


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USA, 1940-1949
Curtiss 48 Fledgling 2C7USA, 1933-1945
Curtiss F11C-2 Hawk II45USA, 1933-1945

Curtiss Hawk II, Curtiss Hawk II
Curtiss Kingbird D-22USA, 1933-1933
Curtiss MF-21USA, 1914-1915
Curtiss P-40C Tomahawk IIB42USA, 1942-1947
P-40 gebaut von Zimmo
P-40 gebaut von Zimmo  
Curtiss P-40D Kittyhawk I24USA, 1942-1948
de Havilland DH.94


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UK, 1921-1924
de Havilland DH.84 Dragon4UK, 1934-1947
de Havilland Mosquito T.III10UK, 1947-1952
Mosquito-Trainer gebaut von Dieter Bihlmeier
Mosquito-Trainer gebaut von Dieter Bihlmeier  
de Havilland Mosquito FB.VI132UK, 1947-1953
Deperdussin3France, 1912-1914
Dewoitine D.21 C112


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France, 1926-1936


D.21 Dewoitine
DFW C.V Mars2 / 30Germany
Douglas B-26 B/C Invader45USA, 1948-1958
A-26 Invader gebaut von Thomas van Helt
A-26 Invader gebaut von Thomas van Helt  
Douglas C-47 Dakota110USA, 1946-1998
Douglas C-54D Skymaster2USA, 1959-1973
Fairey Battle I31UK, 1940-1947
Fairey Battle gebaut von Thomas van Helt
Fairey Battle gebaut von Thomas van Helt  
Fiat R.22


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Italy, 1921-1922
Fleet 712USA, 1933-1945
Focke-Wulf Fw 4420Germany, 1937-1945. 20 Focke-Wolf FW-44s were procured from Germany with the loan received in accordance with the aggrement reached on 1936. All of the FW-44s were received on 27.4.1937. The planes which entered the military inventory were then transferred to the THK (Turkish Air League). Some remained in service until 1963. The THK serials given to these planes were THK-3, THK11-19 and THK20-29.(467)
Focke-Wulf Fw 58K-10 Weihe6Germany, 1937-1945
Focke-Wulf Fw 190Aa-372Germany, 1943-1947

Fw190 Aa-3
Fokker D.I8Germany, 1917
Fokker D.VII7Germany, Oct. 1918
Fokker E.I4Germany, 1915-1917
Fokker E.III9Germany
Fokker E.IV gebaut von Martin Burk
Fokker E.IV gebaut von Martin Burk  
General Aircraft Monospar ST-122UK, 1937-1941
Gotha Go 145A46Germany, 1936-1946. The Gotha 145 were also produced under licence in Spain and in Turkey. The first 3 planes were brought from Germany and the remaining 43 planes were produced at the Kayseri Aircraft Factory in between 1936 and 1939. They were deployed at the Flying School replacing the Caudron C.59s. They remained in service until 1943 when they were started to be replaced by Miles Magisters. Then they were used as communication planes by air regiments until mid-1947. (469)
Gotha LD.26


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Germany / Denmark
Gotha WD.15Germany
Gotha WD.23Germany
Gotha WD.9Germany
Gotha WD.1214Germany
Gotha WD.132Germany
Gourdou-Lesurre LGL-32 C112France, 1929-1929
GAC G.1159A Gulfstream III1USA, 1987-1987
GAC G.1159C Gulfstream IV3USA, 1992-current
Grigorowitsch M-5USSR
Halberstadt D.V33Germany, 1917
Hanriot H-18236Belgium, 1940-1945
Hansa-Brandenburg W.2912Only by German unit. July 1918

Hansa-Brandenburg W29
Hawker Hurricane I35UK, 1939-1946
Hawker Hurricane IIB38UK, 1943-1947
Hawker Hurricane IIC47UK, 1943-1947
Hurricane II gebaut von Zimmo
Hurricane II gebaut von Zimmo  
Hawker Hurricane IIC(R)44UK, 1943-1947
Heinkel He 111F-124


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Germany, 1938-1946. During the early days of 1937 a He-111 came to Ankara and made demo flights. The demos won admiration and it was followed by an order of 24 He-111F-1s in March. 16 planes arrived within the same year in two paties and the remainder came in 1938. The planes were deployed at the 1st Air Regiment in Eskisehir at the 1st and 2nd Battalions. After the arrival of the "Baltimore"s and the B-24s in the 40’s a somewhat peculiar picture was formed. The planes which were serving opposing air forces during the war were flying side by side at the TuAF. During the war spare parts for these planes were the major problem. The were brought from Britain which were collected from the shut-down Luftwaffe planes over the British skies. In 1945 they were withdrawn from active duty after the arrival of the Mosquitos.(472)
Junkers F 133Germany, 1926-1938
Junkers A 2065


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Germany, 1925-1933
Junkers G241Germany 1925-1927. This plane was never commissioned neither by TuAF nor TuAL although it was marked with Turkish flag. It was all part of a marketing operation of Junkers Factory. Junkers was trying to sell of these planes to TuAF and one plane was painted in this demo pattern and sent to Turkey. The plane was never commissioned by TuAF, although it flew in these markings between 1925-1927, more than 2 years.(473)
Junkers Ju 525Germany, 1943-1948
In 1943, 5 Ju-52s retired from Lufthansa were sold to Turkey. They served as passenger planes in the inventory of Devlet Hava Yollari (former Turkish Airlines) for about 5-6 years and decommissioned..(502)
Letov S.16T16


(by Wikimedia, Author, Rights refer to here)
Czechoslovakia, 1929-1941


Letov S16T
Lockheed C-130B Hercules6USAF, 1991-current
Lockheed C-130E Hercules8USA, 1964-current
Lockheed F-104G/RF-104G Starfighter287(various), 1963-1994
Lockheed TF-104G Starfighter56USA/Germany, 1963-1994
Lockheed F-104S Starfighter40Italy, 1974-1994
Lockheed T-33A116USA, 1951-1997
Lockheed RT-33A24USA, 1954-1993

RT-33A
Lockheed Martin F-16C Fighting Falcon196USA/local, 1987-current
F-16C gebaut von Zimmo
F-16C gebaut von Zimmo  
F16C Solotürk
Lockheed Martin F-16D Fighting Falcon44USA/local, 1987-current
Lockheed Martin F-35A100USA, planned
LVG BGermany
Martin 139W (B-10)20USA, 1937-1946
Martin Baltimore V72USA, 1944-1949
Martinsyde G-102UK
McDonnell Douglas F-4E Phantom II182USA/USAF, 1974-current
McDonnell Douglas RF-4E Phantom II54USA/USAF, 1980-current
RF-4E Phantom gebaut von Martin Burk
RF-4E Phantom gebaut von Martin Burk  
Mil Mi-8, Mi-1719SU, 1980/1995 - current
Miles Magister102/20UK/local, 1941-1957
Miles Master II20UK, 1943-1948

Miles Master II
Miles Martinet7UK, 1943-1948
MKEK 4 Ugur57local, 1955-1962
Morane Saulnier MS.3510France, 1926-1931
Morane Saulnier MS.5310France, 1926-1934
Morane Saulnier MS.14720France, 1928-1937
Morane Saulnier MS.406 C140France, 1940-1945

MS406 Türkei
Nieuport N-14France
Nieuport 24bis / 273France, 1922-1927

Nieuport 24bis
Nieuport 28France. No references except a profilel(476). Probably not used.
Nieuport Delage ND-422France
North American F-100C Super Sabre111USA, 1972-1988F-100 C Super Sabre
North American F-100D Super Sabre106USA/RDAF, 1958-1988
North American F-100F Super Sabre53USA/RDAF, 1958-1988
North American T-6 Texan156/40USA/Canada, 1948-1974
Northrop F-5A Freedom Fighter122(various), 1965-current
Northrop RF-5A Freedom Fighter41USA, 1970-current?
Northrop F-5B Freedom Fighter22USA, 1965-currentF5B, F5B
Northrop NF-5A Freedom Fighter31Netherlands, 1989-current

NF5A, NF5A, F5A
Northrop NF-5B Freedom Fighter16Netherlands, 1990-current
Northrop T-38A Talon73USAF, 1979-current
Nuri Demirag Nu.D.361local, 1930-1945
Pfalz A.210Germany

Pfalz A.II / E.III
Pfalz D.III4Germany, 1920-1921
Pfalz E.IIDeutschland, 1916 im Sinai, FA.300 deutsche Pasa Einheit
Polikarpov R-53USSR, 1933-19??
Potez 25A21France, 1928-1935
PZL P.24A20Poland, 1936-1943PZL P24
PZL P.24C44Poland, 1937-1943PZL P24
PZL P.24G2local, 1939-1943
Republic F-84F Thunderstreak108USA, 1958-1975
Republic RF-84F Thunderflash84USA, 1956-1980
Republic F-84G Thunderjet479USA, 1952-1966
F-84G gebaut von Zimmo
F-84G gebaut von Zimmo  
Republic F-84Q Thunderstreak185USA, 1964-1975
Republic P-47D Thunderbolt180USA, 1948-1954
P-47D gebaut von Zimmo
P-47D gebaut von Zimmo  
Rohrbach Ro.III Rodra2


(by Wikimedia, Author, Rights refer to here)
Germany / Denmark
Royal Aircraft Factory BE-2C1UK, captured
Rumpler B.I18Germany, 1915-1918
Rumpler C.I? / 10Deutschland, bei deutscher FA.300 Einheit, 10 bei türk. Einheiten
SAML/Aviatic B.17


(by Wikimedia, Author, Rights refer to here)
Germany, 1922-1924
Savoia S-16 / MS-16bis / S.5928


(by Wikimedia, Author, Rights refer to here)
Italy, 1924-1938
Short 1841UK, 1 captured
SIAI Marchetti SF.260D40Italy/local, 1990-current
Sikorsky UH-19 Chickasaw18USA, 1958-1980
SPAD XIII C121France, 1922-1930

Spad XIII C-1
SPAD 51, 56 & 61France, 1926-1931
Supermarine Southampton II6


(by Wikimedia, Author, Rights refer to here)
UK, 1933-1943
Supermarine Spitfire I3UK, 1939-1940
Supermarine Spitfire V113UK, 1944-1954
Spitfire Vb gebaut von Zimmo
Spitfire Vb gebaut von Zimmo  
Spitfire VB trop, Spitfire VB trop
Supermarine Spitfire PR.V (V(R))3UK, 1945-1954
Supermarine Spitfire F.IX170UK, 1947-1954
Supermarine Spitfire PR.XI1UK, 1944-1954
Supermarine Spitfire PR.XIX4UK, 1947-1955
Spitfire PR.XIX gebaut von Martin Burk
Spitfire PR.XIX gebaut von Martin Burk  
Supermarine Walrus6


(by Wikimedia, Author, Rights refer to here)
UK, 1938-1947
SZD-50-3 Puchacz8?, 1989-current
Transall C-160D20Germany, 1971-current
Tupolev ANT-91USSR, 1933-1933
Vickers Viscount3UK, 1971-1993
Voisin2France, 1 occupied from Russia
Vultee V-11-GBT (A-19)40USA, 1937-1948
Westland Lysander II36UK, 1940-1947
Obiwan Knofi Starfighter3Turkey 2012

Jedi Fighter

Schöne galerie aus einem türkischen Wettbewerb: http://www.modelsitesi.com/galeri/aktivite/muzeank2011/images/index.htm

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Curtiss Hawk II, Curtiss Hawk II
Curtiss Hawk II
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D.21 Dewoitine
D.21 Dewoitine
D.21 Dewoitine
D.21 Dewoitine
D.21 Dewoitine
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D.21 Dewoitine
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D.21 Dewoitine
D.21 Dewoitine
D.21 Dewoitine
General Dynamics F16C Solotürk
F16C Solotürk
North American F86 E Sabre Flying Swans
F86 E Sabre Flying Swans
North American F86 E Sabre Flying Swans
F86 E Sabre Flying Swans
North American F86 E Sabre Flying Swans
F86 E Sabre Flying Swans
North American F86 E Sabre Flying Swans
F86 E Sabre Flying Swans
North American F86 E Sabre Flying Swans
F86 E Sabre Flying Swans
North American F86 E Sabre Flying Swans
F86 E Sabre Flying Swans
North American F86 E Sabre Flying Swans
F86 E Sabre Flying Swans
North American F86 E Sabre Flying Swans
F86 E Sabre Flying Swans
North American F86 E Sabre Flying Swans
F86 E Sabre Flying Swans
North American F86 E Sabre Flying Swans
F86 E Sabre Flying Swans
North American F86E Golden Hawks, North American F86 E Sabre Flying Swans
F86 E Sabre Flying Swans
North American F86 E Sabre Flying Swans
F86 E Sabre Flying Swans
North American F86 E Sabre Flying Swans
F86 E Sabre Flying Swans
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3, Morane-Saulnier MS406 Türkei
Fw190 Aa-3
MS406 Türkei
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3
Fw190 Aa-3
Focke-Wulf Fw190 Aa-3, Focke-Wulf Fw190 A-3
Fw190 Aa-3
Hansa-Brandenburg W29
Hansa-Brandenburg W29
Hansa-Brandenburg W29
Hansa-Brandenburg W29
Hansa-Brandenburg W29
Hansa-Brandenburg W29
Hansa-Brandenburg W29
Hansa-Brandenburg W29
Hansa-Brandenburg W29
Hansa-Brandenburg W29
Hansa-Brandenburg W29
Hansa-Brandenburg W29
Hansa-Brandenburg W29
Hansa-Brandenburg W29
Letov S16T
Letov S16T
Letov S16T
Letov S16T
Letov S16T
Letov S16T
Letov S16T
Letov S16T
Letov S16T
Letov S16T
Letov S16T
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Letov S16T
Letov S16T
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Letov S16T
Letov S16T
Letov S16, Letov S16T, Letov S16
Letov S16T
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Miles Master II
Morane-Saulnier MS406 Türkei
MS406 Türkei
Morane-Saulnier MS406 Türkei
MS406 Türkei
Morane-Saulnier MS406 Türkei
MS406 Türkei
Morane-Saulnier MS406 Finnland, Morane-Saulnier MS406 Türkei
MS406 Türkei
Northrop NF5A
NF5A
Northrop NF5A
NF5A
Northrop NF5A
NF5A
Northrop NF5A
NF5A
Northrop NF5A
NF5A
Northrop NF5A
NF5A
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D, SA-10 S-300PMU RADAR/Feuerleitstand 30N6E2
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D, SA-10 S-300PMU RADAR/Feuerleitstand 30N6E2
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D, SA-10 S-300PMU RADAR/Feuerleitstand 30N6E2
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D
SA-10B Grumble S-300PS Launcher auf Startfzg 5P85D
SPAD Spad XIII C-1
Spad XIII C-1
SPAD Spad XIII C-1
Spad XIII C-1
SPAD Spad XIII C-1
Spad XIII C-1
SPAD Spad XIII C-1
Spad XIII C-1
SPAD Spad XIII C-1
Spad XIII C-1
SPAD Spad XIII C-1
Spad XIII C-1
SPAD Spad XIII C-1
Spad XIII C-1
SPAD Spad XIII C-1
Spad XIII C-1
Supermarine Spitfire VB trop
Spitfire VB trop
Supermarine Spitfire VB trop
Spitfire VB trop
Supermarine Spitfire VB trop
Spitfire VB trop
Supermarine Spitfire VB trop
Spitfire VB trop
Supermarine Spitfire VB trop
Spitfire VB trop
Lockheed RT-33A
RT-33A
Lockheed RT-33A
RT-33A
Lockheed RT-33A
RT-33A
Lockheed RT-33A
RT-33A
Lockheed RT-33A
RT-33A
Lockheed RT-33A
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References

References(458)a b c d e f g h i j k l m n o http://www.globalsecurity.org/military/world/europe/ot-air-history-1.htm und folgende
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(472) http://www.tayyareci.com/digerucaklar/turkiye/1923ve50/heinkel-he111.asp
(473) Tayfun Gerdan Ju G24 on ARC
(476) http://www.air.ugursoygenis.com/turkish-air-force-2
(480) http://www.ole-nikolajsen.com/TURKISH%20FORCES%202004/PHOTO%20ALBUM.htm
(502) Text and photos on aircraftresourcecenter.com/Gal3/2701-2800/Gal2785_Ju-52_Gerdan/00.shtm


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