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Beruf, Technologien

Ich bin Dipl.Physiker, arbeite als Director in der Software-Entwicklung bei der Vector Informatik GmbH.

Nach einigen Kundenprojekten verschiedenster Natur war eine meine frühen Aufgaben die Entwicklung des ersten Produkts, des CANalyzer. Im Laufe der Zeit kamen dann viele weitere Produkte dazu. Mein besonderes Interesse dabei galt lange dem Standard CANopen, dort arbeitete ich knapp 20 Jahre bis 2012 in den Arbeitsgruppen des CiA aktiv mit.

CANopen war dabei nicht mal das erste Higher Layer Protocol HLP auf CAN. Das HLP mit dem höchsten Stellenwert wurde dann SAE J1939, das mittlerweile bei nahezu allen Truck-OEMs weltweit anzutreffen ist. Zu nennen sind dann noch NMEA2000 und ISOBUS, eine komplette Liste würde den Rahmen hier aber sprengen.

Ganz andere ab 2009 hinzugekommene Arbeitsgebiete waren dann Mess- und Testwerkzeuge für die Luftfahrt und Mess-und Testwerkzeuge für die Fahrzeug-Ad-hoc-Netze, auch als Car2x bezeichnet.

Seit einigen Jahren entwickeln einige der Fahrzeug-OEMs erweiterte Kommunikationskonzepte, die modernen Anforderungen wie zum Beispiel von Kamera-basierten Fahrerasistenzsystemen Rechnung tragen sollen. Dies brachte die Einführung von Ethernet im Kfz.

Nach den positiven Erfahrungen bei Car2x und IP entschloss sich Vector Anfang 2013, eine seperate Vorentwicklung aufzubauen. Für deren Aufbau wurde ich zuständig. Themengebiete wurden unter anderem

Vector Informatik GmbH

Vector entwickelt Softwarewerkzeuge und -komponenten für die Entwicklung elektronischer Systeme. Aus einem 3-Mann-Ingenieurbüro entstand ein international agierendes Unternehmen mit über 2500 Mitarbeitern. Der Stammsitz ist in Stuttgart. Zur Vector Informatik gehören neben einigen Niederlassungen in Deutschland Auslandstöchter vor allem in den Ländern, in denen E/E-Entwicklung für Kfz und Nfz eine wichtige Rolle spielen.

Car2x - die Automotive Technologie von morgen

Car2x ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Diese haben das Ziel, die Sicherheit der Mobilität zu erhöhen, die Verkehrseffizienz zu steigern sowie dem Bedarf an Komfort gerecht zu werden. Hierbei werden Funktionen untersucht, die durch Kommunikation zwischen Fahrzeugen oder zwischen Fahrzeug und Infrastruktur besser umgesetzt werden können oder überhaupt erst ermöglicht werden. Beispiele für solche Funktionen sind Kreuzungsassistent und Stauendewarnung.

Besondere Herausforderungen bei der Entwicklung von Car2x-Systemen ergeben sich durch: Vector bietet zur Entwicklungsunterstützung eine Werkzeugkette Car2x



Letzte Änderung dieser Seite: Freitag 15 März 2019 19:49.