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Mitsubishi J8M1 Shusui

Mitsubishi J8M1 Shusui

J8M1 Shusui


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  Modell  J8M1 Shusui 
  Basistyp  Me163  
  Kithersteller  MPM  (MPM:) Website: http://www.cmkkits.com/en/news/
  Material  Plastik  
  Hersteller  Mitsubishi  
  Herstellerland  Japan  (Japan:) Japan-Typenliste
  Betreiberland  Japan  
  Bauepoche  4 (2000er)   
  Themen  BeginnJetzeitalter Jäger Wk2  (BeginnJetzeitalter:) Flugzeuge mit Strahl- oder Raketentriebwerk aus der Anfangszeit (circa 30er-50er)
(Jäger:) Jagdflugzeuge aller Art
  Scale  1/72  
  TextDE  Die J8M (beim Heer Ki-200) war eine Lizenzversion der Me 163. Nachdem mehrere Versuche, die Konstruktionspläne nach Japan zu transportieren scheiterten (die U-Boote gingen verloren), wurde aufgrund spärlicher Unterlagen eine Neukonstruktion durchgeführt. Dennoch war sie der Me 163 recht ähnlich. Sieben Maschinen wurden hergestellt. Nach erfolgreichen Gleitflügen, fand ein Flug mit Antrieb statt. Die Maschine geriet ausser Kontrolle und stürzte ab. Vor weiteren Flügen kapitulierte Japan. Zwei Maschinen kamen in die USA zur Erprobung.
Es wurde noch eine verlängerte Version J8M-3 (Ki-202 Shusui-kai) mit größerer Reichweite geplant. Den Plänen nach ähnelte diese der Me 263. Ferner gab es noch Trainervarianten, die Yokosuka MXY-8 und MXY-9. 
  BaseVehicle  Flugzeug  
  

Link zu Seite über die Me163 mit Geschichte, Bildern und sonstigen Details


> Gleiche Basis, Schwesterschiffe etc. ( Anzeigen/verstecken: [-])
Modell: DFS194
Modell: DFS194
DFS194  Die DFS 194 wurde von Prof. Lippisch bei der DFS als Nurflügel-Hochleistungsversuchsflugzeug mit einem Walter-Raketentriebwerk R 1-203 entworfen. Nach seinem Wechsel zu Messerschmitt wurde der Entwurf über diverse Zwischenschritte zur Me 163 weiter entwickelt.
Modell: Enzian Fla-Rak
BMW R75 mit Beiwagen, Messerschmitt Enzian Fla-Rak  aus dem Raketenset II von Condor
Modell: I270
MiG I270  Der Bausatz ist einer der frühen von Amodel, somit Short run und auch short quality. Grob gegossen, sehr passungenau.... erforderte extreme Nacharbeit.

Die MiG I-270 war ein sowjetisches Raketenflugzeug. Sie entstand kurz nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges und wurde durch die Me 263 inspiriert, von der 1945 bei der Eroberung der Junkers-Werke ein vollständiges Exemplar in die Hände der Roten Armee gefallen war. Es wurden zwei Prototypen gebaut, die beide in der Testphase zerstört wurden. Die Entwicklungsergebnisse flossen in weitere MiG-Entwicklungen ein. Gleichzeitig wurde das Flugzeugprojekt aber eingestellt, weil die Leistung von Typen wie der MiG-9 mit Strahltriebwerken aussichtsreicher und leistungsfähiger waren.
Modell: J8M1 Shusui
Modell: Li P.01-115
Lippisch Li P.01-115  Im Laufe der Entwicklung hin zur Me 163 entwarf Prof. Lippisch eine Reihe von Entwürfen unter der Projektbezeichnung P01. Der Entwurf 115 datiert vom 2.7.1941. Der Mitteldecker hatte an der Vorderkante 35' gepfeilte Tragflächen, einen BMW 109-510 geregelten Raketenantrieb sowie ein 800kp BMW 003 Strahltriebwerk.
Modell: Li P20
Lippisch Li P20  Die Li P.20 war ein Entwurf von Alexander Lippisch, die Me 163 mit einem Starhltriebwerk Jumo 004C auszurüsten. Es war seine letzte Arbeit bei Messerschmitt vor der Auflösung seiner Abteilung 1943. Die Höchstgeschwindigkeit sollte 905 km/h auf 6km Höhe betragen. Die Bewaffnung sollte 2 Mk103 in den Flügelwurzeln und 2 Mk108 seitlich des Führerraums umfassen.
Modell: Me163A
Messerschmitt Me163A  Die CD+IO wird in vielen Quellen und auch in diesem Condor-Bausatz falsch als AV6 bezeichnet. Laut Flugbüchern von Herbert Fröhmer war das aber die AV10. Genauso wird das in http://www.stammkennzeichen.de angegeben, einer Datenbank, die auf Originalunterlagen basiert. Hintergrund des Fehlers ist vermutlich die allgemeine Fehlbezeichnung bei AV-Prototypen: Der erste erhielt die Bezeichnung Me 163 AV4. Dies wurde aus Tarngründen so gewählt, um an die ursprünglich geplanten 3 Prototypen der Bf163 anzuschliessen. Die AV10 wurde am 3.9.42 flugklar gemeldet, am 3.4.43 mit Triebwerk. Einsatz erfolgte zur Treibstoffbehälter- und Fahrwerkerprobung und ab 20.7.43 beim EK16. Oktober 44 kam die Maschine zur 13./JG400 (III.Gruppe) in Udetfeld in Oberschlesien, Pilot war A.Niemayer. Dort sollen auch Versuche mit Holzrosten für 2 mal 12 R4M Raketen durchgeführt worden sein.
Modell: Me163A
Modell: Me163B
Messerschmitt Me163B  Die Me163B von Lindberg war eines meiner frühen Modelle Ende der 60er Jahre. Der Bausatz ist verglichen mit heutigen Standards primitiv, für damals aber gar nicht schlecht. Filme: http://www.youtube.com/watch?v=3OSMwIRRLRk
Modell: Me163B Beute
Messerschmitt Me163B Beute  Akte ' AVIA 6/10072' in den National Archives: Die Me163 B-1a (W.Nr.191060) wurde durch das Royal Aircraft Establishment (RAE) unter der Registrierung VF241 ab 1945 getestet. Wegen Wartungsschwierigkeiten, besonders mit der Hydraulikanlage, wurden die Tests nicht vor November 1947 abgeschlossen. Der Erstflug mit Messausrüstung erfolgte Februar 1946. Die Maschine wurde während aller Flüge durch eine Spitfire IX EN498 und NH403 geschleppt. Wegen der Gleitkufe mussten die Tests auf Grasplätzen durchgeführt werden, vorwiegend waren das Wisley und Wittering, sowie in Farnborough. Der Raketenantrieb wurde entfernt. Während einer Hochgeschwindigkeitslandung (bei 250 km/h) wurde die Gleitkufe überfordert und die Maschine irreparabel zerstört. Einige Detailphotos sind auf http://www.xs4all.nl/~robdebie/me163/vf241.htm zu sehen. Auffällig ist die nicht ganz deckende Übermalung der Balkenkreuze mit den Kokarden. Der Flügel, Flügelwurzelverkleidung und das vertikale Endstück wurden uni übermalt. Die Unterseite wurde in einer hellen Farbe bemalt, welche meist als Gelb interpretiert wird. Teilweise sind noch Reste der deutschen Wartungshinweise zu erkennen, welche durch englische ersetzt wurden.
Nach dieser Quelle wurde die Komet nur ohne Antrieb geflogen. Nach Ausführungen des Testpiloten Eric Brown muss das aber hinterfragt werden.
Modell: Me163B-0 (V-41) W.Späte
Messerschmitt Me163B-0  (V-41) W.Späte  Rote 163 von Späte.
Die Me 163 V-41 (Pk+QL, W-Nr. 16310050) wurde von Major Wolfgang Späte, dem Führer des Erprobungskommandos 16 im Mai 1944 in Bad Zwischenahn geflogen. In Erinnerung an Richthofens Roten Dreidecker bemalten seine Warte die Maschine RLM 23 Rot.
Später beanspruchte Major Späte 5 B-17-Abschüsse mit der Me 163 B-1, was seine Gesamtzahl auf 99 Luftsiege brachte.
Modell: Me163 S
Messerschmitt Me163 S  (Bausatz Me163B/S). Die Me163S war eine Trainervariante der Me 163B. Tank und Triebwerk wurden ausgebaut. Konstrukteur war Hans Jacobs. Ihr Erstflug per Schlepp war am 23.12.44. Die ursprünglich 30 bestellten Me 163 S wurden gestrichen, es wurden nur 2 Maschinen fertiggestellt. Einige (? beide oder gab es doch mehr?) wurden von Russland erobert und probegeflogen. (259)(260)(261)
Modell: Me163 B/S
Modell: Me163C
Messerschmitt Me163C  Die Me 163 C sollte eine größere Reichweite, besser Rundumsicht und stärkere Bewaffnung (4 Mk 108) erzielen. Die Projektarbeiten begannen im Januar 1942. Der Rumpf war in Leichtmetall- und Stahlbauweise, die äußeren Tragflächen aus Holz in Schalenbauweise. Im Januar 1943 begann der Bau der ersten Maschine. Durch höheres Ausrüstungsgewicht und die beiden zusätzlichen Mk 108 war die Leistungssteigerung gegenüber der Me 163 B nicht wie erwartet. Daher wurde sogar die Mitnahme von Zusatztanks erwogen. Obwohl mit der Me 263 eine leistungsfähige Alternative vorlag, gingen die Arbeiten bis Februar 1945 weiter.
Der Bausatz von ARBA aus Resin war fein gegossen und enthielt eine Reihe von Metallteilen. Er war vergleichsweise einfach zu bauen.
Modell: Me163D (BV18)
Messerschmitt Me163D (BV18)  Juli 1944 erreichte Heini Dittmar mit der Me 163BV18 VA+SP eine Geschwindigkeit von 1130km/h. Die Me163 BV18 wurde nach Witterungsschäden mit der rechten Fläche der BV32 ausgerüstet, sowie der Rumpf verlängert und mit einem starren Bugradfahrwerk augerüstet. In dieser Form diente sie als Prototyp für die D-Serie (auch als DV-1 bezeichnet). Interessant ist, dass sie anschließend als Versuchsträger für die parallel entwickelte Ju248/Me263 V1 diente und dabei Fahrwerksversuche, Roll- und Flugversuche durchführte. Ein Bild ist zum Bsp. hier , allerdings scheint dieses Bild nachbearbeitet zu sein (z.Bsp. Dreiecksfenster hinter Cockpit). Die beste Wiedergabe des Bildes ist in Dressel/Griehl Die deutschen Raketenflugzeuge. Dieses Buch liefert auch die umfassendste und authentischste Wiedergabe der Geschichte der Me 163 D, sowie ein Photo der Me 163 BV13, deren Umbau zur "D" begonnen wurde.
Aus den Photos ist leider keine exakte Form des Hecks erkennbar. Im Gegensatz zur Ju248 / Me 263 hatte die D noch eine einzelne Düse. Durch den Umbau auf Bugfahrwerk wurde mit Sicherheit auch die Heckpartie mit dem Spornrad verändert.
Es gibt keine Photos des Cockpits. Da der Tank aber in die vordere Rumpfverlängerung wanderte und vergrößert wurde, ist aber anzunehmen, dass die bei der "B" teils im Cockpit befindlichen Tanks entfernt wurden. Obwohl ich noch ein vollständiges B-Cockpit hatte, habe ich mich daher entschieden, bei diesem Modell das Cockpit ähnlich der Me 263 zu gestalten, von deren Cockpit Pläne und Photos existieren.
Das Modell entstand aus dem Me163D/Ju248-Vacu-Bausatz von Airmodel und Teilen des Ju248/Me263-Bausatzes von Huma und Teilen der Me163B/S von Academy.
Die Bugpartie wirkt unsauber, als hätte sie besser verschliffen werden sollen. Dabei ist aber zu beachten, dass auch beim Original die Sektionen grob mit Blechen angepasst wurden und dabei auch Welligkeiten hatten. Diese führten dann auch zu Flattern im Fluge.
Hier geht es zum Baubericht im FF
Modell: Me163S
Modell: Me 163 1/700
Modell: Me 163 1/700
Modell: Me263 / Ju248
Me263 / Ju248 
Modell: Me334
Messerschmitt Me334  Der Konstrukteur Alexander Lippisch arbeitete als Leiter der Abteilung L bei den Messerschmitt-Werken. Seit dem Mai 1942 wurde dort auf die Verfügbarkeit des von Hellmuth Walter entwickelten Raketenmotors gewartet. Lippisch rechnete eine Reihe verschiedener Alternativen durch, darunter das Projekt Me 334 mit einem Kolbentriebwerk sowie ein Entwurf, der später als Lippisch P 20 mit einem Jumo 004 nochmals untersucht wurde.
Nach der Auflösung der Abteilung L am 28. April 1943 wechselte Lippisch nach Wien. Dieser Umstand und auch die Verfügbarkeit des Walter-Triebwerks im Juni 1943 bedeuteten das Ende des Projektes Me 334.

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Mitsubishi J8M1 Shusui, Nakajima Ki-201 Karyu
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Einzelnachweise

Referenzen(259) Me-163 Rocket Interceptor Volume 2 by Ransom and Cammann Publisher, Classic Publications, 2003
(260) Carmel J. Attard Pavla 1/72 Me-163S
(261) http://modelingmadness.com/scott/books/luft/163vol2.htm


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