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SMS Derfflinger 1/700

SMS Derfflinger

Box Art SMS Derfflinger


  Modell  SMS Derfflinger 
  Basistyp  Derfflinger Class  
  Kithersteller  WSW  (WSW:) http://ncwebshop.de/epages/ncs244425151111.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/44425151111/Categories
  Material  Resin  
  Herstellerland  Deutsch  
  Betreiberland  Deutsch  
  Bauepoche  0 (ungebaut)   
  Themen  Schlachtschiff Kreuzer Pre1914 WkI  (Schlachtschiff:) Schlachtschiffe, Panzerschiffe, Linienschiffe, Schlachtkreuzer
(Schiff:) http://www.navypedia.org
(Schiff:) Navies
  Scale  1/700  
  BaseVehicle  Schiff  
> Schwesterschiffe oder andere Nutzungseinträge
Modell: SMS Lützow 1916SMS Lützow 1916  Benutzt: , Vorbildmodell auf modellmarine: http://www.modellmarine.de/index.php?option=com_content&view=article&id=4562:schlachtkreuzer-sms-luetzow-zerstoerer-g-37-und-g-38-1700-flyhawk-von-reiner-voegel&catid=250:rvoegel
Textausschnitt von dort, von Reiner Vögel:
Obwohl noch nicht voll einsatz- und kriegsbereit nahm Lützow an der Skagerrakschlacht als Führungsschiff der I. Aufklärungsgruppe (I.AG) unter Vizeadmiral Franz Hipper teil. Am 31.Mai 1916 um 16:30 Uhr MESZ (Mitteleuropäische Sommerzeit) begann die Seeschlacht am Skagerrak. Lützow an der Spitze der deutschen Schlachtkreuzer stehend, danach kamen Derfflinger, Seydlitz, Moltke und Von der Tann, eröffneten auf 15,4 km um 16:48 das Feuer auf die sechs Schlachtkreuzer der Briten. Um 17.00 Uhr erhielt Lützow von Lion zwei Treffer im Vorschiff. HMS Indefatigable flog um 17:03 Uhr in die Luft. Danach erfolgte ein Gefechtschwenk nach Südosten, die Briten folgten. Bis 17:25 Uhr hatte sich die Gefechtsentfernung auf 13,2 km verkürzt und die Briten lagen im konzentrierten Feuer der deutschen Schiffe. Um 17:26 Uhr explodierte Queen Mary in einer riesigen Explosionswolke; der zweite Schlachtkreuzer war verloren. Um 17:30 Uhr wurde die Hochseeflotte unter Admiral Scheer mit Kurs Nord gesichtet und alle Schlachtkreuzer schwenkten auch auf Kurs Nord ein, sowohl die Briten wie auch die Deutschen. Um 17:45 kam das Signal Feuer frei für alle Schiffe. Um 19:33 Uhr flog in konzentriertem Feuer von Derfflinger und Lützow der britische Schlachtkreuzer Invincible in die Luft. Im Laufe der Schlacht erhielt Lützow mehrere schwere Treffer, welche auch den Gürtelpanzer im Bereich des Torpedorohrbreitseitraumes durchschlugen. Diese verursachte einen großen Wassereinbruch und die Abteilungen XII bis XVI liefen voll. Um 19:47 Uhr konnte der Schlachtkreuzer die Linie nicht mehr halten und der Befehlshaber der Aufklärungsstreitkräfte (BdA) Hipper stieg auf das Große Torpedoboot G 39 über. Inzwischen erhöhte sich der Tiefgang der Lützow vorne auf 12 m und es wurde versucht das Schiff in Rückwärtsfahrt über das Heck zu steuern. Lützow lief mit vier Torpedobooten, die Rauchschleier legten, im Geleit nach Südwesten als um 20:34 Uhr mehrere schwere Granaten im Vorschiff einschlugen und den Wassereinbruch noch beschleunigten. Um 2:45 Uhr des 1. Juni 1916 stieg die Besatzung auf die Großen Torpedoboote G 37, G 38, G 40 und V 45 über. Kapitän zur See Harder ließ den Untergang des Schiffes von G 38 mit zwei Torpedos beschleunigen. Um 2:50 Uhr war die Lützow mitsamt den 115 im Kampf gefallenen Seeleuten gesunken.

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