Messerschmitt Me 262

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Die Messerschmitt Me 262 war das erste serienmäßig einsatzfähige Militärflugzeug mit Strahltriebwerken; es wurde als Jäger (Schwalbe) und als Jagdbomber (Sturmvogel) während des Zweiten Weltkriegs produziert.

Geschichte

Entwicklung

Die Entwicklung dieses Strahlflugzeuges begann im Herbst 1938 bei der Firma Bayerische Flugzeugwerke AG, die durch das Reichsluftfahrtministerium den Auftrag erhielt, ein luftstrahlgetriebenes Jagdflugzeug zu entwickeln. Das Projekt erhielt die Bezeichnung P 1065. Projektleiter war Dipl.-Ing. Woldemar Voigt. Bis November/Dezember 1939 wurde eine Holzattrappe erstellt, die von Mitarbeitern des Reichsluftfahrtministeriums (RLM) positiv bewertet wurde und im März 1940 zum Auftrag für den Bau von drei Prototypen führte.(131)
Im April 1941 war das erste Versuchsflugzeug fertiggestellt; etwa zeitgleich erteilte das RLM dem neuen Muster offiziell die Nummer 262. Da die P-3302-Strahltriebwerke von BMW (später BMW 003 genannt) noch nicht verfügbar waren, wurde zunächst auf einen zentral im Bug eingebauten Junkers-Jumo-210G-Kolbenmotor zurückgegriffen. Der Erstflug der Me 262 V1 in dieser Konfiguration fand am 18. April 1941 statt. Beim ersten Flug der V1 mit zwei BMW-Versuchstriebwerken P 3302 am 25. März 1942 kam es zu Triebwerksproblemen, die umgehend eine Rückkehr zum Flugplatz erzwangen. Dank des noch eingebauten Kolbenmotors kam es aber nur zu Beschädigungen am Fahrwerk aufgrund einer harten Landung.(131)
Am 18. Juli 1942 gelang Fritz Wendel mit der Me 262 V3 in Leipheim der erste erfolgreiche Flug ausschließlich mit Strahltriebwerken. Zum Einsatz kamen Turbinen vom Typ Jumo 004 der Junkerswerke, die größer und schwerer, aber auch erheblich leistungsstärker als die BMW-Triebwerke waren. Wendel konnte die Maschine nur starten, indem er bei einer Rollgeschwindigkeit von etwa 180 km/h kurz auf die Bremse trat, um die Nase des Flugzeugs abzusenken und so das Höhenruder in den Fahrtwind zu bekommen. Das Höhenruder wurde durch die Spornradkonfiguration des Fahrwerks beim Rollen von der Tragfläche verdeckt und blieb so wegen des nicht vorhandenen Propellerluftstroms völlig wirkungslos. Diese Starteigenschaften veranlassten das RLM, für die spätere Serienproduktion ein Bugradfahrwerk einzufordern. Der für den Umbau erforderliche Versatz des Hauptfahrwerks nach hinten zog umfangreiche Änderungen an den Tragflächenstrukturen nach sich.(131)

Die Dolchstoßlegende der Me 262

In einer ganzen Reihe von Werken, unter anderem von den damals beteiligten Personen wie Galland, Steinhoff, von Below wurde die späte Einsatzbereitschaft der Me 262 der Vision Hitlers eines Blitzbombers zugeschrieben. Alle weiteren Werke schrieben dies letztlich ab. Was immer auch die Motivation war, oder ob es einer situationsbedingten engen Sichtweise zuzuschreiben ist, kann nicht beantwortet werden. Doch sprechen eine Reihe von Fakten dagegen. Manfred Boehme fasst dies in seinem Buch Chronik Jagdgeschwader 7(133) recht gut zusammen. Hier seien nur die Kernpunkte dargestellt:
  1. Späte und Galland flogen im Frühjahr 1943 ein V-Muster. Zu diesem Zeitpunkt war die Me 262 nicht einsatzreif. Messerschmitt stellte das erste Vorserienflugzeug nicht vor Januar 1944 in Aussicht, Großserie nicht vor November 1944.
  2. Hitlers Weisung, die Me 262 habe auch Bomben zu tragen, war keine Überraschung, da seit Februar 1943 ein Befehl existierte, dass jedes Jagdflugzeug auch als Jabo eingesetzt werden könne. Messerschmitt hatte dies bereits ab März so vorgesehen.
  3. Die Vorserie lief erst Anfang 1944 an, Hitler befahl erst am 25.5.44, alle Me 262 an die Kampfgeschwader abzugeben.
  4. Das Kommando Thierfelder wurde im Dezember 1943 aufgestellt, konnte aber nur V-Muster erhalten. Erst Mai 1944 wurden erste Vorserienmaschinen zugeteilt. Das (Bomber-)Kommando Schenk verlegte im Juli 1944 mit ganzen 9 Me 262 nach Frankreich. Das KG51 wurde erst ab September auf Me 262 geschult.
  5. Durch die Schnellbombereinheiten waren lediglich circa 40 Me 262 gebunden, bevor sowohl Jagd- als auch KG-Einheiten größere Zuweisungen bekamen.
Durch Ignorieren des Hitlerbefehls als auch durch die ohnehin nicht füher hergestellte Einsatzfähigkeit wurde die Aufstellung von Jagdeinheiten gar nicht durch Hitler datumsmäßig beeinflusst. Lediglich die Anzahl der Strahler war um circa 40 geringer. (133)
Die Piloten waren von der Me 262 durchweg begeistert, da sie das Potential erkannten, und der Entwurf eine technische Überlegenheit schaffte. Dennoch war die Maschine bis Februar 1945 kaum einsatzbereit, da die Schulung nicht ausreichend durchgeführt wurde, keine taktischen Erfahrungen bestanden, die Infrastruktur durch mangelnde Vorbereitung aber auch alliierte Bombenangriffe nicht zustande kam und allem voran die Einsätze geprägt waren durch technische Probleme mit Triebwerken, Anlassern, Fahrwerk etc. Aus diesen Gründen war die Überlebensfähigkeit der Me 262 kaum höher als die der Kolbenjäger.(133)

Fronteinsatz

Erste Fronteinsätze in sehr geringem Umfang erfolgten im Sommer 1944 durch das Erprobungskommando 262 Thierfelder, mit dessen Aufstellung schon Ende Dezember 1943 begonnen worden war(133). Ab Frühjahr 1944 erprobte das Einsatzkommando Schenk erstmals den Bombeneinsatz mit der Me 262. Im Sommer 1944 folgte die Aufstellung weiterer Kampf-, Jagd-, Aufklärungs und Nachtjagd-Einheiten. 1945 wurden auch die mit mäßigem Erfolg operierenden Jagdbomberverbände zunehmend zu Jagdeinsätzen herangezogen.(131)

Die Strahltriebwerke der Me 262 lieferten bei niedriger Geschwindigkeit im Vergleich zu Propeller-Antrieben relativ wenig Schub, bei hoher Geschwindigkeit dagegen vergleichsweise viel Schub (bei der Me 262 rund 5150 kW / 7000 PS); außerdem hatte die Maschine wegen ihres hohen Gewichts eine geringere Wendigkeit als die alliierten Jäger. Weiterhin neigten die Triebwerke bei schnellem Schubgeben teilweise zu Flammabrissen; zusätzlich gab es noch den Nachteil, dass Turbinen ein schlechteres Teillastverhalten zeigen als herkömmliche Kolbenmotoren und somit schon bei nur geringer Leistungsreduktion wesentlich weniger Schub lieferten. Somit war sie für den traditionellen Kurvenkampf ungeeignet. Aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit hatte sie dagegen den Vorteil der taktischen Initiative, der gegen die Überzahl alliierter Jäger besonders nützlich war. (131)

Bei Hochgeschwindigkeits-Testflügen wurde durch Messerschmitt festgestellt, dass die Me 262 bei Geschwindigkeiten von über Mach 0,83 zunehmend kopflastig wurde und Mach 0,86 die oberste Grenze für einen Sturzflug darstellte, in dem ein Abfangen noch möglich war. Daher ist es extrem unwahrscheinlich, dass, wie von Hans Guido Mutke behauptet, die Me 262 tatsächlich jemals Überschallgeschwindigkeit erreicht hat. Allerdings wird an vielen Teilen des Flugzeugs (zum Beispiel den Tragflächen) die Luft dermaßen abgelenkt und beschleunigt, dass sich in einigen Bereichen die Luft relativ zum Flugzeug mit Überschallgeschwindigkeit bewegt. Dadurch kann eine Kompressionswelle entstehen, die den Eindruck erweckt, dass die Me 262 mit Mach 1 fliege. Jedoch waren ihre Machzahlen immer noch höher als die aller alliierten Jäger. Da eine Luftbremse fehlte und weder Propeller noch schlechte Aerodynamik das Flugzeug bremsten, konnte die Me 262 nur schlecht im Sturzflug eingesetzt werden.(131)

Außerdem hatte sie durch die fehlende Bremsung einen langen Landeanflug, während dessen sie zur leichten Beute wurde. Strahltriebwerke reagieren langsamer als Kolbenmotoren. Die Jumos neigten dazu, beim allzu abrupten Gasgeben einen Flammabriss zu erleiden, wobei das Triebwerk ausging und neu gestartet werden musste, was kurz vor der Landung problematisch war.(131)
Focke-Wulf Fw190 D-9 Papageienstaffel
Platzschutz des JV44
So lauerten die Mustangs und Thunderbolts in niedriger Höhe in der Nähe der Me-262-Flugplätze, um sich auf die dann trägen Flugzeuge zu stürzen. Deswegen mussten andere Jagdeinheiten mit Fw 190- oder Bf-109-Kolbenjägern speziell zum Schutz dieser Flugplätze abgestellt werden (siehe Fw 190 des JV 44).

Bemerkenswert – als Folge von Produktionsstraffungen, Treibstoff- und Personalmangel – ist die Tatsache, dass es zwar zweisitzige Varianten der Me 262 gegeben hat, die Musterschulung (Vertrautmachen mit dem neuen Flugzeug) jedoch selten im Doppelsitzer stattfand, sondern per "zuschauen und nachmachen". Die Warte – selbst ohne Flugerfahrung – erklärten den Piloten die Systeme und deren Handhabung, und die Piloten erfragten von ihren Kameraden Anflughöhen und Leistungseinstellungen. Vor dem Hintergrund völlig neuer Technik und der Herausforderung, die ein Strahlflugzeug an seinen Piloten stellt, ein klarer Hinweis auf die verzweifelte Lage der Luftstreitkräfte, kurz vor der Niederlage und mittlerweile ohne funktionsfähige Strukturen den Kampf noch aufrechtzuerhalten (sh. Walter Schuck, "Abschuss").(131)(133)

Einer der erfolgreichsten Piloten der Me 262 war Kurt Welter.(131)


Nakajima Ki-201 Karyu, Nakajima Kikka
Japanische Kikka und Karyu
Der japanische Militärattaché in Deutschland war Zeuge einiger Versuchsflüge der Me 262 und schickte im September 1944 Berichte darüber nach Japan. Dort entschloss man sich, ebenfalls Strahljäger zu entwickeln – die Nakajima J9Y Kikka, und die Ki-201 Karyu.(131)


Es gibt Legenden, die Me 262 sei auch in Italien eingesetzt worden. Hintergrund sind Bilder einer bruchgelandeten "weisse 26" (vermutlich III./EJG 2), die von brasilianischen Piloten der 1.GAVCA observiert wird. Faktisch wurden diese Bilder aber auf einer Deutschland-Reise der Brasilianer aufgenommen.(134)

Elefanten als Zugtiere

Gegen Ende des Krieges gab es eine interessante Anekdote. Als Ausweichplätze für München-Riem und -Neubiberg wurden einige Autobahnabschnitte hergerichtet. An der A8 von Müchen nach Salzburg zwischen Brunnthal und dem Hofoldinger Forst befand sich ab Pfingesten 1944 solch ein Platz. Da Pferde, Ochsen, als auch der Sprit für Zugmaschinen rar waren, wurden zwei Elefanten des Münchner Tierparks Hellabrunn als Zugtiere eingesetzt. Sie blieben jedoch nicht lange im Dienst. Einer von ihnen zog zwar das Flugzeug mit dem Leitwerk voraus in die Waldschneise, jedoch blieb er nicht auf Kommando stehen. Als man ihn endlich zum Halten brachte, hatten die Bäume schon die Tragflächen abgerissen und die Maschine unbrauchbar und flugunfähig gemacht. So wurden die Elefanten schon am ersten Tag wieder von ihrem Kriegseinsatz und Wehrdienst entlassen und befreit. Dies erledigte nun doch wieder eine der vorhandenen Zugmaschinen.(135)(136)(137)

Verbände

Messerschmitt Me262A-2a
Das KG51 migrierte vom
Bombengeschwader zum
Jagdgeschwader

Versionen und Bewaffnung

Regulär eingesetzte Zusatzbewaffnung:

Me 262 A "Schwalbe"

Messerschmitt Me262 auch noch diverse weitere
Altes Revell-Modell der A-1a

Me 262 B

Mehrsitzige Ausführungen

Me 262 C "Heimatschützer"

Prototypen schnell steigender Abfangjäger(131) Bewaffnung wie A-1a(131)
Bilder siehe auch (145).

Me 262 D

Me 262 E

Weitere Projekte

Messerschmitt Me262 3Sitzer Nachtjäger
3-sitziger Nachtjäger

Me 262 W und Lorin

Me 262 HG I

HG von Hohe Geschwindigkeit - projektierter schneller Jäger. Verbesserte Aerodynamik (überarbeitetes Leitwerk und niedrigerer Luftwiderstand)(131)

Me 262 HG II

projektierter schneller Jäger. Weiter verbesserte Aerodynamik (neue Tragflächen, stärkere Pfeilung)(131)

Me 262 HG III

Messerschmitt Me262 HGIII
Me 262 HG III
Projektierter schneller Jäger. Weiter verbesserte Aerodynamik (Pfeilung 49 Grad), Triebwerke in einem stromlinienförmigen Übergang zwischen Tragflächen und Rumpf(131)

Versuchsweiser Waffeneinbau

Darüber hinaus gab es gegen Kriegsende unter anderem Planungen für eine Ausrüstung mit sechs Kanonen und dem Gerät "Wabe" (s. Ba 349 "Natter") als Zusatzbewaffnung.(131) Es entstand noch eine ganze Reihe unterschiedlicher Entwürfe, die jedoch nicht mehr realisiert wurden:

Schwere Jäger P.1099, P.1100

Messerschmitt Me P.1100A
Me P.1100B Bomber
Messerschmitt Me P1099
Me P1099A

Tschechische Nachkriegsversion Avia (C)S-92

Analog zur A-1a/A-1b gab es auch andere Versionen in "a" (Jumo)- und "b" (BMW)-Ausführung(131)

Produktion

Während des Krieges wurden insgesamt 1433 Me 262 gebaut, davon waren aber meist nicht mehr als 100 Maschinen (oft auch weniger) gleichzeitig einsatzbereit. Gründe dafür waren die massiven Bombenangriffe der Alliierten und der Mangel an Treibstoff und Ersatzteilen sowie das Fehlen von ausgebildeten Piloten. Dennoch lief gegen Kriegsende unter der Federführung der SS-eigenen Deutsche Erd- und Steinwerke GmbH (DEST) im damals streng geheimen unterirdischen Produktionskomplex B8 Bergkristall in Sankt Georgen an der Gusen die Serienproduktion von Rümpfen in großem Stil an. Ab Mai 1945 sollten dort monatlich bis zu 1250 Maschinen vom Fließband laufen.(154) Die Tragflächen wurden zwischen dem April 1944 und dem April 1945 durch Häftlinge des KZ Leonberg in den Röhren des ehemaligen Engelbergtunnels produziert. Andere Produktionsorte in der Endphase des Kriegs waren Leipheim, Burgau und Horgau mit einem neu errichteten Außenlager vom KZ Dachau, dem KZ Burgau.(155)(131) Die Endmontage der Serienflugzeuge wurde bei Messerschmitt in Augsburg (MttA), Leipheim (MttL) und in einem getarnten Werk in der Nähe des Fliegerhorstes Schwäbisch Hall-Hessental sowie beim Leichtbau Budweis (LBB) durchgeführt. Die Serie lief im April 1944 an, die letzten Flugzeuge wurden im April 1945 ausgeliefert. Nachweisbar sind 1369 Flugzeuge bis zum 10. April 1945(156). Da Augsburg erst am 28. April 1945 besetzt wurde, kann die o. a. Zahl von 1433 Flugzeugen stimmen. Bis zum 30. November 1944 wurden 212 Blitzbomber A-2 sowie 228 Jagdflugzeuge A-1 hergestellt. Danach wurde nur noch die A-1 produziert. Bis Ende März 1945 wurden 33 Umbauten zum Nahaufklärer sowie 26 Umbauten zum Schulflugzeug B-1 bei Blohm&Voss (16 Stück) und der Deutschen Lufthansa, Staaken (10 Stück), hergestellt. Vier Nachtjäger B-1/U1 wurden bis zum 10. April 1945 von der DLH Staaken aus der B-1 hergestellt(157).(131)
Bauzahlen der Me 262 bis zum 10. April 1945(158):
MonatMttAMttLLBBdiv.SUMME
April 194416   16
Mai 19447   7
Juni 194428   28
Juli 194459   59
August 194420   20
September 194491   91
Oktober 1944117   117
November 19442081  101
Dezember 194410223  125
Januar 1945431176 166
Februar 1945   296296
März 1945    295295
bis 10. April 1945   4747
SUMME50322166381368
Die Luftwaffe erhielt bis zum 10. April 1945 insgesamt 1039 Flugzeuge zugewiesen. Über 200 Flugzeuge waren nach ihrer Übernahme zerstört oder beschädigt worden. Bei den Einheiten waren 727 Verluste aufgetreten, davon 232 durch Feindeinwirkung. Im Bestand befanden sich noch 264 Flugzeuge, davon 134 am Feind, also in einsatzbereiten Einheiten(159).(131)

Technische Daten

(131)
Kenngröße Daten
Länge    10,60 m
Flügelspannweite    12,65 m
Flügelfläche    21,70 m²
Höhe    3,84 m
Landegeschwindigkeit    175 km/h
Höchstgeschwindigkeit;     870 km/h in 6000 m Höhe
Besatzung    ein Mann
Rollstrecke    1300 m
Flugzeit auf 9000m    13,2 min.
Reichweite    1050 km
Dienstgipfelhöhe    11.450 m
Gesamtflugzeit    50–90 min.

Weblinks

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Me262 HGIII
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Messerschmitt Me262 Schnellbomber I oder Aufklärer I
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Messerschmitt Me262 Mistel mit V484 (A2/U2)
Me262 Mistel mit V484 (A2/U2)
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Me262 Mistel mit V484 (A2/U2)
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Messerschmitt Me 262 V-1 Ausbaustufe 2 Me 1101 Test
Me 262 V-1 Ausbaustufe 2 Me 1101 Test
Messerschmitt Me 262 V-1 Ausbaustufe 2 Me 1101 Test
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Messerschmitt Me 262 V-2 Ausbaustufe 2 Testfinne
Me 262 V-2 Ausbaustufe 2 Testfinne
Messerschmitt Me 262 V-5
Me 262 V-5
Focke-Achgelis Fa223 Drache, Flugdeckkreuzer AIIa, Luftwaffe Aircraft, Me 262 1/700
Me 262 1/700
Focke-Achgelis Fa223 Drache, Flugdeckkreuzer AIIa, Luftwaffe Aircraft, Me 262 1/700
Me 262 1/700
Focke-Achgelis Fa223 Drache, Flugdeckkreuzer AIIa, Luftwaffe Aircraft, Me 262 1/700
Me 262 1/700
Focke-Achgelis Fa223 Drache, Flugdeckkreuzer AIIa, Luftwaffe Aircraft, Me 262 1/700
Me 262 1/700
Focke-Achgelis Fa223 Drache, Flugdeckkreuzer AIIa, Luftwaffe Aircraft, Me 262 1/700
Me 262 1/700
Messerschmitt Me P1099
Me P1099
Arado Ar234P-5, Messerschmitt Me P1099
Me P1099
Messerschmitt Me P1099
Me P1099
Messerschmitt Me P1099
Me P1099
Messerschmitt Me P.1100
Me P.1100
Messerschmitt Me P.1100A
Me P.1100A
Messerschmitt Me P.1100A
Me P.1100A
Messerschmitt Me P.1100A
Me P.1100A
Messerschmitt Me P.1100A
Me P.1100A
Messerschmitt Me P.1100A
Me P.1100A
Messerschmitt Me P.1100A
Me P.1100A
Messerschmitt Me P.1100A
Me P.1100A
Messerschmitt Me P.1100B
Me P.1100B
J7W1 Kyushu Shinden, Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
J7W1 Kyushu Shinden, Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
J7W1 Kyushu Shinden, Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Mitsubishi J8M1 Shusui, Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu, Nakajima Kikka
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu
Nakajima Ki-201 Karyu, Nakajima Kikka
Nakajima Ki-201 Karyu
J7W1 Kyushu Shinden, Nakajima Ki-201 Karyu, Nakajima Kikka
Nakajima Ki-201 Karyu

Liste aller meiner Me 262 Modelle

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Einzelnachweise

Referenzen(131)a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ...bb bc bd be bf Me 262 auf deutschem Wikipedia, Version vom 20.04.2011
(132)a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u Me 262 auf engl. Wikipedia, Version vom 5.9.2011
(133)a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w Manfred Boehme: Chronik Jagdgeschwader 7, Die Geschichte eines Me 262 Geschwaders; Motorbuch Verlag Stuttgart, Spezialauflage 2009; ISBN 978-3-613-03090-9
(134) http://forum.12oclockhigh.net/showthread.php?t=22385
(135) http://87.106.181.76/brunnthal/index.php?kai=2||2|2|5|1|2
(136) Jet & Prop 4/10
(137) http://falkeeins.blogspot.com/2010/07/latest-issue-of-jet-prop-410.html
(138)a b c d e f g h i j k l m n http://www.luftarchiv.de/index.htm?/piloten/me262.htm
(139)a b Radinger/Schick: Me 262 Entwicklung, Erprobung und Fertigung, Aviatic Verlag, Oberhaching 1996, ISBN 3-925505-21-0
(140) http://www.ipmsdeutschland.de/FirstLook/Hobby_Boss/HB_Me262A-1_U4_48/HB_Me262A-1_U4.html
(141)a b c d e http://forum.axishistory.com/viewtopic.php?f=69&t=148651#p1289375
(142)a b Me 262. Erprobung und Einsatz, J. R. Smith, Eddie J. Creek, Heel 2001 ISBN 3898800164
(143)a b Hobbyboss Me262 A-1a/U5, Bausatzbeschreibung in http://www.ipmsdeutschland.de/FirstLook/Hobby_Boss/HB_Me262A-1_U5_48/HB_Me262A-1aU5.html
(144) Creek and Smith Me 262 Volume 3, nach Angabe in http://www.flugzeugforum.de/me-262-b2-72327.html#post1815666
(145) http://scalemodels.ru/modules/forum/img_628263_1327166186_File0159.jpg.html
(146)a b Peter Long, Toad Resin, Beschreibung Me 262 C-2b und Lorin, 1993
(147) http://www.antaresmodels.com/verReview.asp?id_review=1328448819
(148) http://www.antaresmodels.com/verReview.asp?id_review=1150893048
(149) Me P.1099A auf Luft46.com
(150) Bausatzbeschreibung Me P.1099A, Revell, Bünde
(151) Me P.1099B auf Luft46.com
(152) Me P.1100/I auf Luft46.com
(153) Me P.1100/II auf Luft46.com
(154) Rudolf A. Haunschmied, Jan-Ruth Mills, Siegi Witzany-Durda: St. Georgen-Gusen-Mauthausen - Concentration Camp Mauthausen Reconsidered. BoD, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-8334-7440-8
(155) Vergleiche C. Gödecke, Düsenjäger im Dickicht, Nov. 2010
(156) BA/MA Freiburg, Bestand RL 2III/624 und RL 3, Produktionsplanungen
(157) BA/MA Freiburg, Bestand RL 3, Produktionsprogramme
(158) Jurleit, Technikgeschichte, S. 199 zeigt eine etwas andere Tabelle, die auf Angaben von Messerschmitt-Mitarbeitern bei einer Befragung durch die USAAF im Juni 1945 beruht
(159) BA/MA Freiburg, Bestand RL 2III/624


Farblegende:
lime: Hervorragende Quelle, kaum Fehler
green: Sehr gute Quelle, kaum Fehler
schwarz oder blau: Qualität der Quelle noch nicht angegeben
orange: Gute Quelle, einige Fehler
red: Quelle enthält einige korrekte Angaben, ist in jedem Fall einzeln zu prüfen

Eine vollständige Liste von mir verwendeter Quellen befindet sich in Weiteres/Literatur

Letzte Änderung dieser Seite: Donnerstag 16 Februar 2017 13:14.