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| Versuchs- muster |
WNr | Kennung | Motor | Beschreibung |
| V0 | 757 | - | - | Nur in Teilstücken gebaute statische Zelle zu Bruchversuchen. WNr. 757(216) |
| V1 | 758(216) | D-IABI(216)(245) |
Rolls-Royce Kestrel Uspr. geplant BMW 116(216), dann Jumo 210(216)(242) oder DB600(242) |
Die erste Bf109 flog erstmals am 28.5.1935(216)(245). Im Oktober 1935 kam sie zu Flugtests nach Rechlin, und
erlitt dort einen Bruch.(246)(214)(216) Nach der Reparatur in Augsburg(216)
kam die V1 später zur E-Stelle Travemünde
für weitere Flugtests.(216) Anschliessend wurde sie wieder nach Augsburg gebracht, wo sie als Versuchsträger verblieb. Der letzte bekannte
Flugbucheintrag mit der V-1 ist vom 11.2.38. Danach stand sie hinter einer Halle und wurde später verschrottet(216).
Die Farbe war L40/25, ähnlich dem späteren RLM63(214) Die V-1 war unbewaffnet(214)(243)(278).
Teilweise wurde sie auch als Bf109a bezeichnet.(243) Am angeblichen Vergleichsfliegen mit den Wettbewerbern nahm die V-1 gar nie teil, sondern die V-2. Es existiert ein Photo der V-1 mit einer Strebe, die angeblich zur Stabilisierung des Fahrwerks diente - aber auch das gleiche Photo ohne Strebe. Die Strebe ist ein Fake(279)(216) Die erste Veröffentlichung des Bildes mit Strebe war in der Flug-Revue Ausgabe April(!) 1957(280). Dieser Aprilscherz wurde dann immer wieder aufgegriffen und irgendwann für ein Originalbild gehalten. |
| V2 | 759(243)(214) | D-IILU(243)(214)(245) | Jumo 210 A; 680PS(243)(214) |
Erstflug war der 12.12.1935(214)(216)(245), teils anderslautende Angaben sind obsolet
(z.Bsp. Januar 1936(243)). Sie war wie die V1 unbewaffnet.(243) (214)(278), obwohl die Vorrichtungen für die Waffen bereits eingebaut waren(216).
Am 21.2.36 nahme die V-2 am Vergleichsfliegen mit He 112, Fw 159 und Ar 80 teil(216). Ab Februar 1936 Testprogram durch Dr.Wurster. Am 1.4.36 verlor die Maschine die Frontscheibe und musste notlanden.
Die Maschine wurde darauf abgeschrieben, der Rumpf für Tests aufbewahrt.(214)(216) Verschiedentlich wird als Registrierung D-IUDE angegeben(246). Möglicherweise liegt das an einer Verwechslung mit der WNr.809 aus der A-Serie. |
| V3 | 670(246) oder 760(214)(216)(245) | D-IOQY(246) | Jumo 210C, 680 PS(247) |
Musterflugzeug der A-Serie; Erstflug 8.April 1936(214) (216) oder Juni 1936(246).
Als Bewaffnung waren 2 Mg17 sowie eine Motorkanone Mg C/30 L(216) geplant, wegen Problemen mit der Kanone(214) wurden
dann aber nur 2 Mg17 verbaut.(281) Dezember 1936 nach Spanien zur Einsatzerprobung verlegt(243) (242) (214)(216). Dort trug sie die Kennung 6-2, später 6-1(214) Es sollen auch Vrrsuche mit einem Vertikalmagazin von 5 SC10 vorgesehen worden sein, eventuell nicht durchgeführt(245) |
| V4 | 878(214)(216)(245) | D-IALY(214)(216)(245) | Jumo 210 B(247)(245) |
Musterflugzeug B-Serie(242). Für die Bewaffnung existieren verschiedene Angaben (2 Mg17(242) bzw. 3 Mg17(281) bzw. anfangs mit 3 7,9 mm MG 17, später in der Propeller-Nase 1 20 mm MG/FFM-Kanone(246). Es ist anzunehmen, dass die Maschine ursprünglich wie die V3 mit einer Motorkanone geplant war, eventuell wurden damit auch Versuche durchgeführt, nach den negativen Ergebnissen der V3 dann aber ohne die Motorwaffe verwendet wurde. Mit der V4 wurden im Dezember 1936 Versuchseinsätze in Spanien geflogen(246)(216). Dort trug die V4 die Kennung 6-1(214)(245) |
| V5 | 879(246) | D-IEKS(246)(220) oder D-IIGO(242)(220) | Jumo 210 B(216) (281) |
Erprobungen mit einer elektropneumatischen Abzugs- und Durchladevorrichtung bei der E-Stelle in Travemünde(245) Angaben, mit der V5 seien im Januar 1937 Versuchseinsätze in Spanien geflogen, sind falsch(214)(216). Da der Erfolg mit der Kanone nicht sehr gross war, wurde die V5 wieder mit 3 MG 17 bewaffnet. (246)(242) |
| V6 | 880(246) | D-IALY(214)(216) | Jumo 210 D(247)(245) |
Ähnlich V5(281) Mit 3 MG 17 bewaffnet.(246) In (214) Bild der V6 mit Kennzeichen D-IALY. Wurde in Spanien eingesetzt.(214)(216)(245) Die in mancher Literatur angegebene Kennung D-IHHB(246) war nicht die V-6, sondern die W.Nr.290, eine B der Erla Maschinenwerk GmbH(248). Der Jumo 210D war ein Vergasermotor(245). |
| V7 | 881(245) | D-IJHA(246)(214)(216) | Jumo 210 G(247)(245) |
Das letzte Versuchsmuster für die B-Reihe war die V7 (D-IJHA).(246) In (214)(216) Photo der V-7 mit Kennzeichen D-IJHA. Dipl.Carl Francke gewann mit ihr in Dübendorf im Juli 1937 den Steig- und Sturzwettbewerb.(214)(245) |
| V8 | 882(246)(245) | D-IPLU(246) oder D-IMQE(216)(245) | Jumo 210 D(247)(245) | Einbau von Mg17 in den Flächen (246) Laut Radinger/Schick nur 2 Mg17, Kennung D-IMQE und möglicherweise späterer versuchsweiser Einbau eines DB 600.(216). Laut Falcon wurde die Maschine für Reichweitenmessflüge und als Motorerprobungsträger verwendet. |
| V9 | 883(246) oder 1056(245) | D-IPLU(216)(245) | Jumo 210 G(247)(245) |
2 Mg17 in den Flächen durch 2 Mg FF ersetzt (246) Laut Nowarra Kennung Zürich 37(220) Radinger/Schick und Falcon: D-IPLU, auch für Zürich bereitgestellt(216), laut Falcon dort in der Klasse A gewonnen(245). Dann in Rechlin diverse Erprobungen(245). |
| V10 | 884(216)(245) | D-IXZA(216)(245) | DB 600Aa (243)(249) oder Jumo 210 D(247)(245) |
Laut Nowarra Kennung Zürich 37(220) V10 Erster Prototyp der E-Serie. Juni 1937 mit einem Motor DB 600Aa (243) Davor Prototyp D? (246) Teils wird aber die V15 als erster E-Prototyp betrachtet(222). |
| V10a | 1010(216)(250)(245) | D-IAKO(216)(250)(245) | Jumo 210 D | V10a Werk-Nr. 1010 (D-IAKO) Mit ihr machte man bei den "Bayerische Flugzeugwerke AG" Versuche mit dem Verstellpropeller "MeP 6". (250)(245). 1989 wurde die Maschine in Oberpfaffenhofen als Bodenfund geborgen(245). Angaben, die V10a wäre komplette abgebeizt gewesen(245), sind nicht korrekt.(282) |
| V11 | 1012(242)(245) | D-IFMO(242)(245) | Jumo 210 D(247)(245) | Musterflugzeug C(242) mit Waffenflügel, insg. 4 Mg 17(216)(245), auch Experimente mit DB600(249) |
| V12 | 1187(246) oder 1016(216)(245) | D-IVRU(216)(245) | Jumo 210 D(247)(245) |
Prototyp D(246)(249), auch Versuche mit DB600(249) Radinger/Schick: Versuche mit Mg FF im Flügel. Später auf Mg17 umgebaut.(216)(245) |
| V13 | 1050(214)(216)(245) | D-IPKY(214)(216)(245) | DB 601 Rennmotor III(216)(245) |
Dr. Hermann Wurster holte mit dieser modifizierten 109, zum ersten Mal am 11. November 1937, den
Geschwindigkeitsweltrekord mit 610,950km/h nach Deutschland. Die Maschine wurde für den Rekordflug besonders präpariert.
Sie bekam einen DB 601 Rennmotor III, eine modifizierte Kabinenhaube, der Ölkühler war z. B. extrem flach.
Viele Rumpföffnungen wurden verschlossen und verspachtelt... der Lack auf Hochglanz poliert.
Die Ausgleichgewichte an den Querrudern waren besonders aerodynamisch geformt.(250) (214)(216) Angaben, nach denen die E-0-Vorserie aus den V13-V22 bestanden haben soll(251) sind nicht plausibel, da die E-0 die Werknummern 1781-1790 hatten(222), was nicht zur V13 passt. |
| V14 | 1029(250)(245) | D-ISLU(250)(245) | DB 601 A(247) |
V14, Werk-Nr. 1029, D-ISLU Mit ihr flog Ernst Udet beim IV. Internationalen Flugmeeting Zürich 1937.(250) (245) Die Maschine war weinrot gestrichen. Durch einen starken Ölverlust musste die Maschine notlanden und wurde dabei schwer beschädigt.(214)(245) Bewaffnung 2 Mg17, 2 Mg FF(252), laut Radinger unbewaffnet(216) Angaben, nach denen die E-0-Vorserie aus den V13-V22 bestanden haben soll(251) sind nicht plausibel, da die E-0 die Werknummern 1781-1790 hatten(222), was nicht zur V14 passt. Auch die V14 soll nach einigen Quellen Tests der E-Serie gedient haben(222). Nach Falcon soll sie aus einer B-zelle zum V-Muster E-Serie umgebaut worden sein(245). |
| V15 | 1773(222)(216)(245) | D-IPHR, ab Jan 40 CE+BF(222)(216)(245) | DB 601 A(247) |
Die V15 wurde aus einer D-0 umgebaut(222)(216), sie und die Folgemaschinen erhielten den
DB601A mit Direkteinspritzung, der 1175 PS leistete.(243).
Zum Teil wird sie als erster Prototyp der E-Serie betrachtet(222).(216), laut Falcon zweiter Prototyp nach der V14(245).
Die Bewaffnung wird teils mit 2 Mg17 angegeben(252),
teils mit 2 Mg17, 1 Mg FF (246), teils mit 4 Mg17(245). Dies könnte aber alles zutreffen, da die Maschine mehrfach umgebaut wurde.
Nach Beendung der Testflüge in Rechlin (April 1940(245)) kam die V15 zur Erprobung der T-Serie mit DB601N und Trägerausrüstung mit 11,08m Spannweite.(222)(216) Angaben, nach denen die E-0-Vorserie aus den V13-V22 bestanden haben soll(251) sind nicht plausibel, da die E-0 die Werknummern 1781-1790 hatten(222), was nicht zur V15 passt. |
| V15a | 1774(222)(216)(245) | D-ITPD(222)(216)(245) | DB 601 A(247) | Diente als zweites Versuchsflugzeug der E-Serie ab 21.4.38. Ab 7.6.38 nach Rechlin.(222)(216) Falcon gibt sie als Muster E-1 an, insbesondere zu Geschwindigkeitsmessflügen.(245). |
| V16 | 1775(216) | D-IGPS(222) oder D-IDXG(216), dann CE+BI(245) | Jumo 210D |
Die V16 war Prototyp für die E-3(242)(136) als Waffenversuchsträger(216). Nach Falcon ist die Maschine in Rechlin nachweisbar und soll auch als Trägerversuchsflugzeug verwendet worden(245).
Angaben, nach denen die E-0-Vorserie aus den V13-V22 bestanden haben soll(251) sind nicht plausibel, da die E-0 die Werknummern 1781-1790 hatten(222), was nicht zur V16 passt. |
| V17 | 1776(23)(216)(245) | D-IWKU(220) oder D-IYMS(216)(245), dann TK+HK(23)(245) | Jumo 210 D / DB 601 A | Prototyp für E-3(242)(136). Nachdem die Maschine zu Bruch ging, wurde sie durch die V17a ersetzt(223)(216). Versuche fanden statt bei der E-Stelle Travemünde(23). Dies ist auch durch das Kennzeichen TK-HK ersichtlich. Ob sie dort wie die V17a als Prototyp T-Serie diente(23), erscheint ungewiss - wird bei Falcon aber so angegeben(245) Angaben, nach denen die E-0-Vorserie aus den V13-V22 bestanden haben soll(251) sind nicht plausibel, da die E-0 die Werknummern 1781-1790 hatten(222), was nicht zur V17 passt. |
| V17a | 301(223)(216) | D-IKAC, dann TK-HM(223)(216)(245) | Jumo 210 D / DB 601 A(245) | Nachdem die V17 zu Bruch ging, diente die V17a als Ersatz.(223)(216); bei der E-Stelle Travemünde wurden Versuche für die T-Serie durchgeführt.(23)(245). Sie hatte zuerst den DB601 und wurde dann auf Jumo210 umgebaut(245) |
| V18 | 1731(216)(245) | D-ISDH(216)(245), veraltet: D-ITXP(220) | Jumo 210 D(247) | Waffentests bei Rheinmetall-Borsig(245). Angaben, nach denen die E-0-Vorserie aus den V13-V22 bestanden haben soll(251) sind nicht plausibel, da die E-0 die Werknummern 1781-1790 hatten(222), was nicht passt. |
| V19 | 1720(216)(245) | D-IVSG(216)(245) | Jumo 210 G(247)(245) | Musterflugzeug C-Serie(216)(245) Angaben, nach denen die E-0-Vorserie aus den V13-V22 bestanden haben soll(251) sind nicht plausibel, da die E-0 die Werknummern 1781-1790 hatten(222), was nicht passt. |
| V20 | 1779(216)(245) | D-ICZH(216)(245) bzw. CE+BM(220) | Jumo 210 G(247) |
Prototyp für die E-2(251)(249) Angaben, nach denen die E-0-Vorserie aus den V13-V22 bestanden haben soll(251) sind nicht plausibel, da die E-0 die Werknummern 1781-1790 hatten(222), was nicht passt. |
| V21 | 1770(216) | D-IFKQ(216)(245), dann KB+II(216)(245) | später BMW139 = kopierter P&W "Twin Wasp" SC-G |
Die V-21 diente als Versuch Sternmotor(216)(245) Sie kann als Prototyp der X-Serie aufgefasst werden
Angaben, nach denen die E-0-Vorserie aus den V13-V22 bestanden haben soll(251) sind nicht plausibel, da die E-0 die Werknummern 1781-1790 hatten(222), was nicht passt. In vieler alter Literatur (Bsp.(224)) wird die V21-V24 benannt als V-Muster F-Serie mit Werknummern 5601-5604 (ggf. umgebaut aus E-4 mit DB601E und verbesserter Aerodynamik(243) (253)). Dies stimmt aber nicht mit offiziellen Mtt und RLM-Dokumenten überein. (226) Als Kennzeichen gibt Nowarra auch noch CE+BN an(220), das ist aber nicht plausibel. Siehe auch F-Serie |
| V22 | 1800(23)(246)(216)(245) | D-IRRQ(246)(216)(220)(245), dann CE+BQ(23)(CE+BO?(220)(245)), aber auch NB+NH; 1./JFS 2.Juni 1942(23) | DB 601 A(247)(245) | Die V22, die schon am 26.01.1939 (14.2.?(245)) den Erstflug hatte, wurde für Tests für die F-Serie verwendet.(246)(216), laut Falcon genauer F-1(245).
Dies deckt sich teilweise mit Angaben älterer Literatur, nach der die V21-V24 Prototypen F-Serie waren(224) (243)(253). Jedoch werden dort oft die Werknummern 5601-5604 angegeben, was nicht mit offiziellen Mtt und RLM-Dokumenten überein stimmt.(226) Siehe hierzu auch F-Serie Angaben, nach denen die E-0-Vorserie aus den V13-V22 bestanden haben soll(251) sind nicht plausibel, da die E-0 die Werknummern 1781-1790 hatten(222), was nicht passt. |
| V23 | 1801(246)(216), eventuell dann 5603(245) | D-ISHN(246)(216)(245), dann CE+BP(216)(245) | DB 601 A(247)(245) | Frühjahr 1940 wurden mit der V23 Tests für die F durchgeführt(246)(216) Dies deckt sich teilweise mit Angaben älterer Literatur, nach der die V21-V24 Prototypen F-Serie waren(224) (243)(253). Jedoch werden dort oft die Werknummern 5601-5604 angegeben, was nicht mit offiziellen Mtt und RLM-Dokumenten überein stimmt.(226) Siehe hierzu auch F-Serie. Entsprechend stimmt auch Nowarras Angabe Wnr5603 CE+BP(220) nicht. Aber selbst Radinger/Schick(216) bleiben noch 2011 bei Angabe der Seriennummer 5603 der V23 und schreiben, diese war erst Vorserie F, dann V23 zur Me 309 Erprobung. Laut Falcon erhielt die 1801 später die WNr. 5603 und diente als F-03. Dann Bugfahrwerkstests Me 309(245) |
| V24 | 1929(216) | D-ITDH(216)(245), dann CE+BH, dann VK+AB(245) | DB 601 A(247) | Nach neueren Quellen wurden mit der WNr 1929, D-ITDH, Windkanalversuche durchgeführt.(216) Laut (254) gab es ein auch als Bf 109S bezeichnetes Projekt: Hier wurde die V-24 mit angeblasenen Flügeln bei Caudron-Renault nahe Paris für Langsamflüge getestet. Eine unvollendete S-0 soll bei Caudron-Renault von den Alliierten erbeutet worden sein. Diese Angabe stimmt überein mit(226) ausser der Angabe V24 statt WNr5601. Entsprechend schreibt Smith/Primmer, dies sei die V24, VK+AG, welche zuvor Versuch Me309 war(227). Laut Falcon nach den Windkanalversuchen 3/41-2/42 Muster F-04 mit neuer Kennung und WNr.(245) In vieler alter Literatur (Bsp.(224)(243) (253)) wird die V21-V24 benannt als V-Muster F-Serie mit Werknummern 5601-5604. Für die V24 wird angegeben "vermutlich W/Nr. 5604, VK+AB, E-Zelle umgebaut zu F" (246)(220)(228) Dies stimmt aber nicht mit offiziellen Mtt und RLM-Dokumenten überein. (226) Siehe auch F-Serie |
| V25 | 1930(246)(228)(245), dann 5605(245) | D-IVKC(246)(228) oder D-IVCK(216) | DB 601 A(247) | Tests für die F(246)(228) (216) mit Ringölkühler(245). Gute Photos hiervon sind in Falcon's Me 109 Hangarhttp://www.messerschmitt-bf109.de/web.php?lang=de&auth=e&name=version_display&auswahl_uv=22&auswahl_hv=1&versionscategory=1. |
| V26 | 1361(216)(245) | CA+NK(216)(245) | DB 601 A(247) | Die V26 war Versuchsträger erst für ETC500(216), dann E-7 und E-8.(222)(245) In einiger Literatur wird die V26 als F-0, W/Nr. 5605, VK+AC als letzter Versuchsträger ür die F-Serie(246) angegeben, bei Monogram WNr5605 VK+AV sei eventuell die V26(228). |
| V27 | Kaum Informationen, vermutlich Vorversuche G-Serie(220) | |||
| V28 | Kaum Informationen, vermutlich Vorversuche G-Serie(220) | |||
| V29 | Kaum Informationen, vermutlich Vorversuche G-Serie(220) | |||
| V30 | 5716(220)(245) | ND+IE(220)(245) | DB 601 E-1(247)(245) | Bugrad, Druckkabine, ohne Waffen(220)(245). Vermutlich diente die V30 der Versuchsreihe für die Me 309-Entwicklung. |
| V31 | 5642(216)(245) | SG+EK(216)(245) | DB 601 E-1(247) | Muster aus der F-4-Serie zur Erprobung der Me 309(226). Die V31 (SG+EK) hatte einen einziehbaren Bauchkühler und ein
Breitspurfahrwerk. Die Tragflächen waren grösser und sie besaß auch keine Kühlstoff-Kühler und Spaltklappen
an der Flächenwurzel. Die V31 war 1943 ein
reiner Versuchsträger für die Me 309. (216) Bild auf Flickr, Bild auf Imgshack |
| V34 | 5643(245)(285) | D-IGUD, dann SG+EL(245)(285) | ||
| V34b | 9228(245)(286) | TH+TF(245)(286) | DB605B(245)(286) | Die Maschine wurde als Bf 109 F-2 gebaut und Ende 1941 für Versuche bei Daimler Benz mit dem DB 605 B-0 verwendet. Im Juni 1942 gibt es einen Nachweis der Verwendung bei der E-Stelle Rechlin.(245) |
| V35 | 9227(245)(287) | D-IWAU(245)(287) | Die Maschine wurde im Jahr 1941/42 als Versuchsmaschine für den DB 605 (W-Nr. 76076) mit Ladeluftkühlung bei Daimler-Benz in Echterdingen verwendet. Sie wurde am 16.08.1941 von Messerschmitt Regensburg per Eisenbahntransport angeliefert. Am 22.10.1942 wurde sie zur DVL nach Braunschweig überführt.(245)(287) | |
| V48 | 14003(255) | VJ+WC(255) | DB 605 A(247) | Maschine aus der G-0-Reihe, Versuch mit V-Leitwerk(255)(250)(136). Bilder der Maschine sind zum Beispiel http://old.messerschmitt-bf109.de/php-bf109v/v48/erprobung-v48.php inklusive des Erprobungsberichts. |
| V49 | 1629(220) oder 16281(216)oder 16291(245) | DB 628 V-8(216)(245) | DB628-Versuch H-Serie, ohne Waffen, Umbau aus G-5(220)(216) oder G-3(216)(245) | |
| V50 | 15338(220)(245) | DB 628 | DB628-Versuch, ohne Waffen, Umbau aus G-5(220)(245) | |
| V52 | 18319(220)(245) | CJ+MG(220)(245) | DB 605 A-1(245) | G-12 Prototyp/Musterbau(220)(245), umgebaut aus einer G-6(245). Laut Falcon wurde sie im Juli 1943 bei Messerschmitt in Augsburg als V-Muster erprobt und kam dann ab September 1943 zum JG 104. Möglicherweise wurde sie dort nur kurzfristig zur Einsatzerprobung verwendet.(245) |
| V54 | 15708(220)(233)(245) | PV+JB(23) (Dreher DV+JB bei(220)(216) ) oder PV+IB(245) | DB 628 | Umgebaute G-5, Prototyp H-Serie(220)(216)(245) |
| V55 | 15709(220) | DV+JC(220)(evtl eher PV+JC, siehe V54) oder PV+IC(245) | DB 628(220)(245) | Die Anlage DB628 bestand aus einem DB605B mit zusätzlichem Turbolader DB603(243); Die V55 wurde aus einer G-5 umgebaut(220)(245) und diente als Prototyp H-Serie.(243)(245) Falcon: Es ist nicht bekannt ob der Umbau wirklich durchgeführt worden ist. Es gibt eine Verlustmeldung für den 20.12.1943 bei Wardenburg, mit dem Piloten Lt. Ernst Süss (gefallen).(245) |
| WNr | Registr. | Motor | Erstflug | Auslieferung | Schicksal |
| 760(V3) | D-IOQY | Jumo210C | 08.04.1936 | 30.06.1936 | Nach Spanien, Dez 36 |
| 808 | D-IIBA | Jumo210D | 31.12.1936 | 21.01.1937 | Nach Rechlin |
| 809 | D-IUDE | Jumo210D | 08.01.1937 | 19.02.1937 | Nach Spanien VJ/88, Schicksal unbekannt |
| 810 | D-IHNY | Jumo210D | 08.01.1937 | 21.01.1937 | Nach Rechlin |
| 883 | D-ITGE | Jumo210D | 31.12.1936 | 14.01.1937 | unbekannt |
| 884 (ex V10) | D-IXZA | Jumo210D | 30.12.1936 | 19.01.1937 | Nach Rechlin als V10 |
| 994 | D-IMRY | Jumo210B | 06.01.1937 | 01.02.1937 | Nach Berlin-Tempelhof |
| 995 | D-IPLA | Jumo210B | 09.01.1937 | 19.02.1937 | unbekannt |
| 996 | D-IVSE | Jumo210B | 08.01.1937 | 19.02.1937 | unbekannt |
| 997 | D-IZQE | Jumo210D | 12.01.1937 | 14.01.1937 | unbekannt |
| 1000 | D-IMTY | Jumo210D | 22.01.1937 | 19.02.1937 | unbekannt |
| 1001 | D-IPSA | Jumo210B | zerstört, abgeschrieben 26.2.37 | ||
| 1002 | D-IQMU | Jumo210B | 28.01.1937 | 18.02.1937 | unbekannt |
| 1003 | D-IVTO | Jumo210B | 28.01.1937 | 20.02.1937 | unbekannt |
| 1004 | D-ILZY | Jumo210B | 02.02.1937 | 19.02.1937 | unbekannt |
| 1005 | D-IJFY | Jumo210D | 05.02.1937 | 20.02.1937 | unbekannt |
| 1006 | D-IBLE | Jumo210D | 04.02.1937 | 20.02.1937 | unbekannt |
| 1007 | D-IHDU | Jumo210D | 10.02.1937 | 20.02.1937 | unbekannt |
| 1008 | D-IYTY | Jumo210D | 12.02.1937 | 20.02.1937 | unbekannt |
| 1009 | D-IOMY | Jumo210D | 16.02.1937 | 20.02.1937 | unbekannt |
| WNr | Registr | Erstflug | Zweck |
| 1010 (V10a) | D-IAKO | ? | leihweise an BFW zu Testzwecken |
| 1012 (V11) | D-IFMO | 1.3.37 | Prototyp für den Mg-Flügel |
| 1016 (V12) | D-IVRU | 13.3.37 | Tests MgFF im Flügel |
| Typ | Kennungen |
| V3 | 6-2, später 6-1 |
| V4 | 6-1 |
| V6 | 6-3, später 6-2 |
| A | 6-3...6-18 (nach Neunumerierung der V3,V6) |
| B-1 | 6-19...6-45 |
| C | 6-46...6-50 |
| D-1 | 6-51...6-86 |
| E (meist E-3) | 6-87...6-131 (6-118=E-1, 6-119(256), 6-123(256), 6-128=E-1, 6-129=E-1, 6-126 keine E-3) |
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Kennzeichen G-2 (MT201-MT248) inkl. einiger G-2/trop, weitere G (MT401-MT514) inklusive 2 G-6/AS (MT463,471), 3 G-8 (MT-462,474,483), die anderen G-6, darunter 14 G-6/R6 sowie einige G-6/U2, G-6/trop, G-6/y(215) Die Finnen nannten die 109 Mersu(215). Bei Rückzug Deutschlands aus Finnland blieben auch einige G-14 zurück(227). |
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Bf109 Ga-6 von IAR Brasov in Romania: Insgesamt wurden 75 Ga unter Lizenz von IAR Brasov von 1944 bis 1947 gebaut. Die ersten 15 (Ser.300-315) waren Ga-4, die weiteren (316-375) Ga-6(10 in 1944, 21 in 1945, 12 in 1946 and 24 in 1947). Sie hatten eine 20mm Kanone und 2 13,2mm Mg in der Nase. Auffällig waren die deutlich anderen Beulen als bei der G-6. Die Maschinen blieben bis 1954 im Dienst. (325) (326) Zeichnungen der Ga-6 von RB Productions, Modellreview Ga-6 |
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Die russiche Befreiungsarmee ROA flog mit mindestens 2 Staffeln Bf109 G-10/U4 an deutscher Seite(139). |
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Spanien baute in Lizenz die G-2. Da es Probleme mit der Lieferung der DB-Motoren gab, wurden Hispano-Motoren HS 12Z89 eingebaut. Diese Maschinen hiessen dann HA 1109 J1L. Wegen Problemen mit dm Motor wechselte man auf den HS12Z17, der Typ hiess dann HA 1109 K1L Triplata. Ab 1954 wurden dann Rolls-Royce Merlin verbaut, der Typ hiess dann Ha 1112 M1L.(215) |
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Als die DB-Motoren ausgingen, wurden die Versionen C-210 Mezek(227), dann benannt als Avia S-199 Mezek und Avia CS-199 mit Jumo 210 ausgerüstet.(249) |
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| lime: | Hervorragende Quelle, kaum Fehler |
| green: | Sehr gute Quelle, kaum Fehler |
| schwarz oder blau: | Qualität der Quelle noch nicht angegeben |
| orange: | Gute Quelle, einige Fehler |
| red: | Quelle enthält einige korrekte Angaben, ist in jedem Fall einzeln zu prüfen |